Kommunion

Vereinigung

Leitfaden zur Kommunion: Sind Sie auf der Suche nach Ideen für eine schöne Kommuniondekoration? Die Eltern der Kommunionskinder sind in unserer Seelsorge mitverantwortlich für die Vorbereitung der Kommunion. Der Einstieg in die Erstkommunion hat also mit Gemeinschaft zu tun. Im heiligen Josef feiern wir regelmäßig die Eucharistie (Heilige Messe), in der die Kommunion empfangen werden kann. Hier finden Sie aktuelle Nachrichten, Bilder und Informationen zur Kommunion auf dem Schwarzwald Messenger.

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Die Kommunion (griechisch ???????? coinonia 1 Cor 10,16 EU; lateinisch communio "communio") oder Kommunion ist die Spende und der Erhalt der Geschenke von Broten und Weinen, die in einer eucharistischen Feier heilig sind und den Körper und das Fleisch Christi sowie die spirituelle Auswirkung des Genießens dieser gesegneten Speise darstellen. Es gibt im christlichen Glauben einen Konsens über das Charakter der eucharistischen Erinnerung an Jesus Christus ("Tut dies zu meinem Gedächtnis": 1 Cor 11,24-25), aber es gibt in einigen Aspekten Differenzen in der theologischen Auslegung und Anbetungspraxis.

Die Gebote der Kirche zwingen die Christen, die Kommunion nach der ersten Kommunion zumindest zu Ostern und in Lebensgefahr zu erhalten (vgl. auch CIC can. 920). Der Codex Iuris Canonici kann. 918 empfiehlt den Gläubigen dringend, die Kommunion in der Eucharistiefeier (Pfarrmesse) zu erhalten; wenn die Glaubenden jedoch aus gutem Grunde darum ersuchen, die Kommunion außerhalb der Eucharistiefeier zu erhalten, "soll sie ihnen außerhalb der Eucharistiefeier gegeben werden, indem sie die Liturgie einhalten" (Kommunionsfeier).

Diese müssen sich zuerst mit Gott und der Gemeinde aussöhnen, indem sie das Sakrament der Buße erhalten oder im Ernstfall mindestens einen einzigen Vorgang der völligen Buße aufwecken. So hat die Bundesbischöfliche Konferenz im Feb. 2018 beschlossen, ein Handbuch für konfessionelle Paare zu erstellen, demzufolge protestantische Ehegatten in Einzelfällen und unter gewissen Voraussetzungen die Kommunion erhalten können, wenn sie nach "sorgfältiger Überlegung in einem seelsorgerischen Gesprächsthema mit dem Pfarrer oder einer anderen mit der Seelsorge betrauten Persönlichkeit das Gewissensurteil erreicht haben, den Glaubensbekenntnis der Katholiken und eine "schwere geistige Not" zu überwinden und den Wunsch nach der eucharistischen Feier zu stillen".

8 ][9] Die Gabe der Kommunion an nicht konfessionelle Personen war jedoch in Einzelfällen schon lange möglich, wenn der Stifter wusste, dass der EmpfÃ?nger der Kommunion das Verständnis der Katholiken von der Heiligen und Eucharistischen Gottesdienstgemeinschaft teilte. Altkatholische und anglikanische Gemeinden unter sich und in vollständiger Communio bekennen die wahre Gegenwart Christi in den Eucharistiegaben und den aufopferungsvollen Charakter der eucharistischem Feier als wirkliche Darstellung des einen Opfer Christi (siehe Deklaration von Utrecht), während sie die Lehren der Verwandlung von Broten und Wein abweisen.

Folglich wird auch die Ansicht verworfen, dass nur der Körper und der Körper und der Wein allein das Fleisch Christi darstellen, aber in jedem der beiden Bestandteile ist Christus "ganz und ungeteilt" (Gleichzeitigkeit) vorhanden[13]. So können z. B. bei Kindern und Alkoholikern das Allerheiligste voll und ganz im Brote erhalten; bei einer ernsten Erkrankung kann es auch sein, dass nur die Lefzen des Mitteilenden mit Wasser nass werden.

Die Grundvoraussetzung für den Erhalt der heiligen Messe ist die Annahme der heiligen Messe durch die Kirche "in der physischen Anwesenheit des erhabenen und erhabenen Gottes in den Eucharistieformen"[14]. Manche halten die Eucharistiefreiheit (d.h. kein Frühstuck bei der Morgenkommunion und drei Enthaltsamkeitsstunden vor der Abendmahlzeit) für bedeutungsvoll, aber sie ist nicht obligatorisch.

Die Kommunion von Hand wird in beiden Kirchengemeinden üblicherweise in der von Cyrill beschrieben Art und Weise ausgeübt (siehe unten), wenn der Heilige Leib verteilt wird, auch wenn die Kommunion durch den Mund ist. Das Blut Christi wird als Gemeinschaft im Kelch oder durch Intinktio verteilt. Die Kommunion im Stand ist am meisten vertreten. Einige altkatholische Gemeinden (z.B. die altkatholische niederländische und die polnische katholische Kirche) und die anglikanische "Hohe Kirche" erhalten in der Regel hinknien.

Anders als in einigen alt-katholischen Gemeinschaften Westeuropas ist es auch in der polnischen Nationalkatholischen Gemeinde Brauch, beide Figuren in der Kommunion durch Intinktio in mündlicher Gemeinschaft zu erhalten. Auch in einigen alt-katholischen und den meisten angelsächsischen Landeskirchen ist es notwendig, zur Kommunion in der eigenen Ortsgemeinde aufgenommen zu werden, um am Abendmahl des Herren in einer anderen Ortsgemeinde teilzunehmen.

Auch als institutioneller Ausdruck wird der Ausdruck "Gemeinschaft" verwendet: die anglikanische Kirche, deren Bischof in Einigkeit mit dem Erzbischof von Canterbury ist, gehört zur Gemeinschaft der Anglikaner (siehe Kirchengemeinschaft). In der protestantischen Auffassung gibt es zwei besonders hervorgehobene Ereignisse während der Kommunion, die hier immer wieder als Gottesmahl genannt werden: Die andere ist die Ausbildung der Gemeinschaft durch Gemeinschaft.

Früher gab es viele Bereiche des Körpers Christi; durch die Kommunion wird er ein und derselbe. Martin Luther empfand seine erste Verbreitung der Kommunion als eine große Erregung. Er gibt den Kommunikatoren den wirklichen Körper Christi unter dem Bett und das wahre Leben Christi unter dem Berg. Bei der Weihe werden Weihe, des Brotes und des Körpers Christi, des Weines und des Blutes zu einer sakramentalen Einheit.

Im Prinzip genügt der geweihte Pfarrer dem Gastgeber, weil dies als Aufnahme in die Heilige Kommunion gilt. Die Tasse kann auch von einem Mitarbeiter der Kommunion verteilt werden. In der evangelischen Glaubensgemeinschaft findet die Kommunion immer unter "beiden Formen" statt, d.h. der Gemeinschaft von Leib und Seele Christi. Die Gläubigen, die wirklich daran glauben, den Leib und das Fleisch Christi zu erhalten, erhalten die Sündenvergebung, das Glück und das Sündenleben.

Die Ungläubigen, die hier als derjenige begriffen werden, der nicht daran glaubte, den Körper und das Fleisch Christi zu erhalten, nehmen die Kommunion zum Richter (1 Kor 11,27-29 LUT). Das Sakrament des Altars ist nicht vom Glaube des Pastors oder vom Glaube der Mitmenschen abhängig. Nur durch die Weihe Christi über die vom geweihten Pastor gesprochenen oder gesungenen Geschenke von Wein und Brot wird die heilige Vereinigung von Mensch und Körper Christi, von Mensch und Tier, von Mensch und Tier erreicht.

Voraussetzungen für die Aufnahme sind die Aufnahme der Person aus anderen Glaubensrichtungen in die Gemeinde, die Firmung und die vollständige Kommunion. Die Kommunionsmitglieder knieten vor dem Hochaltar nieder, um die Geschenke zu empfangen. Das ist in der Unabhängigen Evangelischen Landeskirche im ganzen Land gängige Praxis und findet sich auch heute noch gelegentlich in den evangelischen Kirchengemeinden der Gebietskirchen. Bei der Unabhängigen Evangelischen Landeskirche ist Gemeinschaft im Mund eine Selbstverständlichkeit.

Bei der Gabengemeinschaft findet nach der lutherischen Sichtweise die Sündenvergebung statt, die Kommunion entspringt durch den Leib und das Blute Christi auf der einen Seite mit Jesus Christus selbst und auf der anderen Seite unter den Glaubenden. Der wirkliche Geber der Kommunion ist Jesus Christus, der die Kommunion durch den Pfarrer, den Dekan oder einen anderen Geber der Kommunion gibt.

Deshalb wird in der römisch-katholischen und in der Unabhängigen Evangelisch-Lutherischen Gemeinde der Körper und das Blut Christi individuell an jeden einzelnen Rezipienten gegeben und nicht durch die Übergabe der Wirtsschale oder des Kelches von einem Rezipienten zum anderen. Das Abendmahl über das Heilige Buch, den Körper Christi, wird in der römisch-katholischen Gemeinde entweder in mündlicher Kommunion oder nach dem Gutdünken der Bischofskonferenz durch die Anweisung der Kongregation für den Gottesdienst "Memoriale Domini" vom 29. Mai 1969 in Handarbeit gegeben.

16] In beiden Fällen kann der Glaubende die Kommunion knieend oder stehend erhalten. Während der Kommunion stellt der Kommunikant den Gastgeber auf die Sprache des Empfänger. Wo immer es möglich ist, wird ein Kommunionspate unter dem Kopf des Mitteilenden festgehalten, um herunterfallende Teilchen mitzunehmen. 17] In der Kommunion stellt der Geber den Gastgeber auf eine Seite des Empfänger.

Mit der anderen Seite wird der Gastgeber dann entweder zum Maul geführt oder mit der Lasche von der Innenhand aufgenommen. In der Kommunion des Kelchs durch den Pfarrer ist in der römisch-katholischen Gemeinde nur die mündliche Kommunion erlaubt, d.h. durch das Tauchen von Brot in Rotwein.

19] Der einzige feierliche Unterschied ist, ob die empfangende christliche Person selbst die heiligen Speisen in den Munde bringt oder die eines anderen (Priester, Bischof, Kommunionshelfer). 20] Beim Welt-Jugendtag 2008 in Sydney forderte Benedikt XVI., dass alle, denen er die Kommunion geschenkt hat, sie knieend und in mündlicher Kommunion erhalten sollten, da der Stehempfang und die Kommunion in der Person der Hände zu einem Mangel an Ehrerbietung führe.

Den Priestern, die bei der Verteilung der Kommunion in oder vor dem Petrusdom mithelfen, wurde aufgetragen, sie den Christen nur auf ihre Zungen, nicht auf ihre Hände zu verteilen. Im ersten Gottesdienst erhielten die Christen den Leichnam Christi von Menschenhand, erhielten ihn mit dem Maul und trugen das Christusblut aus dem Becher.

Als sie ihre Kommunion empfingen, haben sie ihre Wahrnehmungsorgane mit der sakralen Nahrung ohne jeglichen Eingriff von außen berührt: Das Geben der Kommunion in die Hände der Laizität wurde allzeit und jederzeit praktiziert und wird auch heute noch in der Ostsibirischen Ostkirche praktiziert. 26] In anderen östlichen Kirchen werden heute die beiden geistlichen Nahrungsmittel, nämlich Brote und Weine, vermischt und kombiniert und - in der Regel mit einem kleinen Esslöffel - dem Empfänger unmittelbar in den Munde geschenkt.

Die Kommunion wurde im Hochmittelalter in der westlichen Kirche unter den beiden Figuren des Brotes und des Weines gegeben und empfangen, während sie in den östlichen Kirchen durchgängig beibehalten wurde. Dies drückt die Ansicht aus, dass der Wille, der Einladung Christi zu gehorchen: "Trinkt alle davon!

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil ist in der römisch-katholischen Gemeinde die Gemeinschaft der Laizität wieder zugelassen und gar vorgeschlagen worden: "Die Gemeinschaft erhält ihre ganze symbolische Qualität, wenn sie in beiden Formen gegeben wird. Brautleute erhalten auch die Kommunion in ihrer Hochzeitsmesse, Ordensfrauen in ihrem Beruf und Ordensfrauen in ihrer Weihe, neu getaufte Erwachsenen in der heiligen Messe im Anschluss an ihre Hochzeit und Erwachsenen in ihrer Konfirmation.

Anweisung Redemptionis Sacramentum zu bestimmten Fragen im Zusammenhang mit der Allerheiligsten Eucharistie zu beachten und zu meiden vom 24. Mai 2004 Glaubenskongregation: Brief an die Bischofskonferenzen der Katholiken über die Gemeinschaft der wieder verheirateten Getrennten, 13. Dezember 1994 Benedikt XVI: Apostolischer Brief Sacramentum caritas vom 21. Mai 1994.

Die katholische Katechese der Katholiken 1353: "Im Epikel fordert die Gemeinde den Papst auf, seinen vollen Segen" (vgl. M. R., Römische Erhebung 90) auf Weißbrot und Weißwein zu schicken, damit sie durch seine Macht Körper und Fleisch Jesu Christi werden und die Eucharistieteilnehmer ein Körper und ein Heiliger Geist sind.

In dem Bericht über die Errichtung machen die Macht der Taten und Reden Christi und die Macht des Hl. Geists den Körper und das Fleisch Christi, sein ein für alle Mal am Kreuze geopfertes Schlachtopfer, "gegenwärtig unter den Figuren von Broten und Weinen". Katholika 40 (1986) 270-286. Unterweisung Immensae caritatis der Kongregation für das Vatikanische Sakrament vom 29. Jänner 1973 mit einer Liste solcher Gelegenheiten und der Genehmigung der örtlichen Ordinariate, im einzelnen auch zweimal am gleichen Tag die Kommunion zu empfangen.

CIC c. 916: "Wer sich einer Todsünde bewusst ist, darf die heilige Messe nicht ohne vorheriges sakramentales Bekenntnis zelebrieren und den Leichnam des Herren annehmen, es sei denn, es gibt einen schwerwiegenden Anlass und keine Beichtmöglichkeit.

"CIC c. 919. Zur Gemeinschaft der orthodoxen Gläubigen in den Katholiken vgl. ökumenisches Verzeichnis 125: "Katholische Amtsträger können die Buß-, Eucharistik- und Krankensakramente an die Mitglieder der Ostkirchen verteilen, wenn sie dies wünschen und ordnungsgemäß angeordnet sind" ? dbk. de:

Pressemitteilung, 21. Januar 2018. Am 14. Mai 2007 erschien vom Heiligen Stuhl der Brief des Apostolischen Rates für das Christentum der Eheleute unter anderem, der die Nichtaufnahme der Verheirateten zur Kommunion aufrechterhält. Paragraph 29 besagt: "Die Synode der Bischöfe hat die auf der Heiligen Schrift basierende kirchliche Gepflogenheit bekräftigt (vgl. Mk 10,2-12 EU), wieder verheiratete Personen nicht in die Sakramente aufzunehmen, weil ihr Stand und ihre Situation der in der eucharistischen Vereinigung der Liebe zwischen Christus und seiner Gemeinde, die sich in der eucharistischen Gemeinschaft ausdrückt und vollzieht, gegenüberstehen.

apostolischer Brief Evangelii gauudium 44 In: AAS 105 (2013) S. 1039. Joachim Vobbe: Steinbutt. Bonner Dekret 2005, ISBN 3-934610-63-3, S. 156 Bischofsdekret zur Eucharistiefeier: Dritter Aufruf zum Kommunion. "Es gibt keine "offene" Kommunion.

Arbeitkreis Öffentlichkeitsarbeit und Katholisches Bistum an Deutschland ( "Working Group Public Relations in the Catholic Diocese of Old Catholics in Germany"): Church for Christians today - eine Information über die Alt-Katholische Kirche; Berlin: Hoffmann, 1994; ISBN 3-87344-001-6, p. 202. Instruction of the Congregation for the divine service "über die Kunst und Weise der Kommunionspendung" "Memoriale Domini". DBK, Bonn 2007, Nr. 161: "Wer kommuniziert....

nimmt das Allerheiligste im Munde oder, wenn möglich, in der Handfläche auf, je nach seiner Entscheidung. "In der Anweisung der Kongregation für den Gottesdienst "Memoriale Domini" wird die sogenannte Handgemeinschaft als die Gewohnheit bezeichnet, "nach der das eucharistische Brot in die Hände des Glaubenden gegeben wird, den er dann selbst durch den Empfang der Kommunion in den Munde nimmt".

Kathnews, 29. November 2010, eingesehen am 29. September 2017. Johannes Paul I., Apostolischer Brief Dominicae Cenae, 25. Januar 1980. http://www.mutterdererloesung.de/Eucharist/Handkomm/memoriale.htm. Brief der Kongregation für den Gottesdienst an die Bischöflichen Konferenzen nach der Annahme der Kommunion (1969), Nr. 3: http://www.mutterdererloesung.de/Eucharist/Handkomm/memoriale.htm.

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