Jello Schuhe

Geleeschuhe

Wackelpudding: Ob Stiefeletten, Sandalen, Pumps, Turnschuhe oder Kinderschuhe - bei Jello finden Sie modische Schuhe für Damen, Herren und Kinder günstig. Das Angebot im Jello Schuhpark entspricht den aktuellen Modetrends und richtet sich an Frauen, Männer und Kinder. Der Trendsetter unter den Schuhgeschäften, JELLO, besticht durch sein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer sich einen Überblick darüber verschaffen möchte, welche Schuhe aktuell in Mode sind, sollte sich die Homepage von Jello Shoes ansehen. Sehen Sie sich an, wie Jello unsere Tests bisher durchgeführt hat.

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Die JELLO Handelssgesellschaft m.b.H. RechtsformHandelsgesellschaft m.b.H. Jello is a subsidiary of the international corporation Leder and Schuh based in Graz. 1989 wurde der erste Jello-Schuhpark in Vienne Stadt eingeweiht. Jello hatte 2003 bereits knapp 100 Niederlassungen in den drei Staaten. Im Jahr 2006 entschied sich das Traditionsunternehmen für einen Neustart der Firma und Jello Schuhpark wurde zur Jello Shoecompany mit einem neuen Firmenlogo und einem neuen Auftrittsauftritt.

Seitdem wurden die Niederlassungen schrittweise auf das neue Gesamtkonzept umgestellt, beginnend mit Jello Branch No. 1 in Wr. Wiener-Neustadt im September 2007.

Unkritische Grösse überschritten

Boots King wird ebenfalls zurückgedrängt. Das Hauptaugenmerk der Umstrukturierung liegt nun eindeutig auf dem Bereich der Humanics. Abseits des Rabatts zu dem, was du wirklich gut kannst, human. Heinzpeter Mandl, CEO von Leder&Schuh, will verstehen, mit welcher radikalen Massnahme das in Graz ansässige Traditionsunternehmen seine Verbindlichkeiten gegenüber den Kreditinstituten zurückzahlen und das seit 2011 defizitäre Geschäft wieder auf Kurs halten will.

Das Unternehmen verfügt derzeit über sechs unterschiedliche Brands - darunter die Firmen Humano, Stiefelkönig, Jello, Shoe4You, Corti und Dominici - und verfügt über rund 350 Standorte in Österreich, Deutschland und acht osteuropäischen Staaten. Zur Einhaltung des mit den Kreditinstituten vereinbarten strengen Restrukturierungsplans bis 2016 - die Netto-Finanzverbindlichkeiten belaufen sich derzeit auf 71,6 Millionen EUR - stanzt der Schuhlieferant nun in zwei Sorten.

Es werden die beiden Discounter Jello und Shoe4You mit insgesamt 150 Niederlassungen und 1020 Beschäftigten abverkauft. Nach wie vor gibt es keine konkreten Diskussionen mit Interessierten, sagt Mandl. Der Verkauf der Flächen müsste nicht unbedingt in einem Gesamtpaket erfolgen (was für den Markenschutz und die Mitarbeiterbindung erfolgversprechender wäre). Den Misserfolg der Discounter Jello und Shoe4you, die hauptsächlich in Fachgeschäften präsent sind, begründet Mandl damit, dass die Marke nicht die entsprechende Grösse für die Rentabilität im Low-Cost-Segment hat.

Zudem verfügt die Firma im Discount-Segment nicht über die gleiche Kompetenz wie im Mittelpreissegment (Humanic). Auch der Schuhmarkt leidet unter der Konkurenz großer Modehäuser wie Zara oder H & M, die jetzt Billigschuhe als Zubehör haben. Filialisten wie Deichmann oder das in Österreich inzwischen 19 Märkte betreibende CCC in Polen belegen, dass der Low-Cost-Schuhmarkt mit überzeugenden Ideen weiter im Aufwind ist.

Der CCC-Chef Gerald Zimmermann, der sechs Jahre lang bei der Firma leder & schuh für die Expansion in Osteuropa verantwortlich war und Managing Director von Stiefelkönig, zeigte wenig Aufmerksamkeit für die angebotenen Discounter: "Vielleicht könnten für CCC Einzelstandorte in Betracht gezogen werden, aber schon gar nicht die komplette Markenübernahme mit Mitarbeitenden und Produktangebot. Durch die ausschließliche Konzentration auf Retailparks hat das Unternehmen die Potenziale beider Brands nicht ausgenutzt.

Die Nobelschuhmarke Stiefelkönig steht kurz vor dem Schnitt. "Die Akquisition von Stiefelkönig 2011 war sicherlich nicht die richtige Entscheidung", sagt Mandl. Letztlich soll ein Drittel der derzeitigen 30 Niederlassungen erhalten werden. "Die Firma Stiefelkönig konnte sich am Absatzmarkt nicht genügend differenzieren", sagt Zimmermann. Am Ende wurde das Store-Design gar an die Bedürfnisse von Humanoid angepasst.

Das Unternehmen will mit seinem ausschließlichen Schwerpunkt im Bereich Personal (derzeit rund 180 Filialen) wieder in die Profitabilität zurückkehren. Im Jahr 2014 wurde zum ersten Mal seit drei Jahren ein Vorsteuergewinn von 2,4 Mio. EUR erwirtschaftet (nach einem Minus von 11,7 Mio. EUR im Vorjahr). Der Jahresfehlbetrag belief sich auf 11,3 Mio. EUR aufgrund von Restrukturierungsaufwendungen.

Im Jahr 2014 erwirtschaftete der Gesamtkonzern mit 3600 Beschäftigten einen Umsatz von 520 Millionen EUR. Im Bereich Leather & Shoes stieg der Durchschnittspreis für Schuhe im Jahr 2014 um 2,2 Prozentpunkte.

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