Budapest Schuhe Preise

Preise für Budapester Schuhe

Ob Krise oder nicht, Schuhe werden immer gebraucht und Qualität hat ihren Preis. Heute in Budapest finden Sie die talentiertesten Handwerker und die besten Preise. zwischen Preis, Qualität und Haltbarkeit der Schuhe vertreten. Einkäufe in der großen Markthalle Budapest.

Schuhläden in Budapest - ein Kurzbericht

Hallo, in meinem kurzen Urlaub in Budapest besuchte ich einige Schuhläden im Stadtzentrum (Vaci Utca und Haris Köz). Schuhladen Attila (http://www.attilacipo.hu/de/index.html) in der Utca von Vaci: Das Sortiment von Attila ist sehr abwechslungsreich. Neben den klassischen Budapest Models sind viele neue und exklusive Schuhe zu sehen. Das Fotografieren im Laden selbst ist nicht gestattet - deshalb konnte ich die Models um die Fenster herum nur auf Bilder einfangen.

Der Preis beginnt bei 380 EUR für RTW - aber das Preisangebot ist eindeutig auf MTM zugeschnitten. an der Haris Köz. Der " Altmarkt " - wo die Schuhe weiter vertrieben werden und die neue Niederlassung - auch im Haris Köz. Die Offerte ist hier im Diskussionsforum dank dem sympathischen Kerl und Herrn Dr. Lukas bekannt - einer von euch findet seine Schuhe auf den Fotos wieder.

Die Preise beginnen bei 420 EUR. Hier ist das Sortiment etwas übersichtlicher - aber wie bei allen Shops gibt es neben den klassischen auch moderne Leisten und Exoten. Im Mittelpunkt steht hier neben RTW auch MTM - die Preise beginnen hier bei 380 EUR für RTW. Schlussfolgerung: Budapest hat eine große Auswahl an hochwertigen handgefertigten Schuhen.

Ein Besuch dieser Läden ist auf jeden Falle lohnenswert, wenn Sie sich in Budapest aufhalten!

Handgefertigte Leder-Schuhe aus Budapest

In Osteuropa, wo die Donau das heimische Hochgebirge verläßt und in die Tiefebene mündet, befindet sich Budapest. Von den ehemaligen Ortschaften Óbuda, Buda und Pe?t, windet sich die Ortschaft an den Ufern des Ufers. Seitdem der Eiserne Vorhang gefallen ist, der die von einer sozialistischen Herrschaft beherrschte Bevölkerung vom marktorientierten, demokratisch geprägten West trennt, hat Budapest einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt.

Die handgefertigten, gefalzten Schuhe haben die Hansestadt neben den vielen Messehallen, Cafés und Thermen international bekannt gemacht. Die Schuhläden von Heinrich Dinkelacker, Sándor Rozsnyai und László Vass befinden sich in der Einkaufsstraße von Budapest, an der Donau, auf der Pester Stadtseite.

In den 1960er Jahren übersiedelte das deutsche Traditionsunternehmen von Bietigheim nach Bissingen in die Landeshauptstadt und fertigt heute hier, die Brands Vass und Rozsnyai verstecken Familienunternehmen, deren Firmengründer auf eine lange Geschichte blicken. Der mehr als vierzigjährige Schuster László Vass hat hier 1978 auf nur 16 Quadratmetern sein erstes Geschäft bezogen.

Wenige Schritte weiter verkaufte Sándor Rozsnyai, der an der TU Budapest Schuhtechnik studierte, auch den so genannten Budapestester, der zum ersten Mal im neunzehnten Jh. verwendet wurde und mittlerweile ein wahrer Klassiker ist. Die Geschäfte mit den Menschen in Budapest laufen gut. Gerade Geschäftsleute messen hochwertigen Schuhen eine immer größere Bedeutung bei.

Viele ausländische Abnehmer kommen, um den Budapest mit dem typischen osteuropäischen Fullbrogue-Lochbild und den weiten, geradlinigen Löchern zu erkaufen. Weil die handgefertigten Schuhe in Ungarn wesentlich billiger sind als im Euroraum oder in Asien. Sie können für ca. 400 EUR ein handgenähtes Stück Budapest mitnehmen.

Bis zu 600 EUR kostet es in Deutschland, in Japan kostet es gar das Dreimal so viel. Denn die Mitarbeiter der Fabrik müssen genügend Zeit haben, um die rund 2000 Paare Schuhe zu produzieren, die jährlich von der Firma aus dem Hause L. A. Vaß in der H. Köz vertrieben werden. Die Kisten, die sich hier bis zur Zimmerdecke auftürmen, sind nicht nur der berühmte Budapest, sondern auch handgefertigte Oxford, Derby, Norweger, Alt-Wiener, Wholecut und Ialiener.

Doch die meisten Einkäufer können ihre Schuhe gleich mitbringen. Es kann einige wenige Tage in Anspruch nehmen, bis ein Maßschuh beim Endkunden eintrifft. Wie zwischen der Auftragserteilung und der Auslieferung des Budapesters, hinter den geschlossenen Toren der Manufaktur, ein bis zu zehn Jahre dauernder und auch dann noch reparierbarer Schritt aus hochwertigen Materialien gemacht wird, ist für den Auftraggeber nicht ersichtlich.

Deshalb denken kaum jemand an die Arbeiten in einem handgemachten Budapest. László Vass sagt gerne, dass ein maßgeschneiderter Fuß durch so viele Arme läuft, dass er eine eigene Persönlichkeit hat. Das sind rauhe und zerknitterte Arme, durch die er läuft, Arme in ständigem Rhythmus. Ich besuchte die SchuhmanufakturVassh als Autor für das Bordmagazin der Fluggesellschaft Germanwings.

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