Pferdemassage

Pferdemassage

Was Sie bei der Massage von Pferden beachten sollten. Verwöhnen Sie Ihr Pferd mit dem Gleichen! Eine Pferdemassage beinhaltet in der Regel auch Akupressurtechniken, Lymphdrainage und Energieharmonisierung des Pferdes. Die Massage hat sich in der Humanmedizin, im Sport und im Pferdesport als wichtiger Bestandteil der Therapie etabliert. Während der Massage dehnt und entspannt das Pferd das Muskelgewebe.

Pferdemassage

Im Idealfall sollten Reiter und Reiter eine harmonische Verbindung eingehen. Dazu ist es nötig, dass Mensch und Tier für die alltägliche Zeit gelassen und einsatzbereit sind - sei es für die Bodenbearbeitung, die komfortable Fahrt, die anspruchsvolle Distanz oder auch für den alltäglichen Lauf. Besonders für das Ross ist es sehr wichitg, locker und "leichtfüßig" zu arbeiten, was die Gesunderhaltung, den Zusammenhalt und die harmonische Verbindung zwischen Ross und Reiter unterstützt.

Mit dem Trainingswochenende "Pferdemassage" unter der Anleitung einer der bedeutendsten schweizerischen Pferdemasseurinnen, Dr. Ursula Gertsch, wird den Therapeutinnen und Reiterinnen die Grundlagen dafür vermittelt. Ist es nicht schön, ein angespanntes Tier mit simplen Handgriffen und Methoden aufzulockern? Bei diesem Trainingswochenende schaffen wir auf verschiedenen Stufen den Grundstein, damit die trainierten HÃ?nde souverÃ?n und effektiv auf das jeweilige Tier zugehen können.

Neben den grundlegenden Kenntnissen in Theorie und Praxis der beruflichen Pferdemassage, einschließlich des Auffindens und Anwendens der Triggerpunkte, ist die Kenntnis der strukturellen und anatomischen Gegebenheiten die bedeutendste Maßnahme dafür. Sie lernen an diesem Wochende die Grundlagen, um das Gefühl des Tieres zu verbessern und haben die Gelegenheit, das Erlernte durch praktische Übungen zu vertiefen.

Physiotherapeutische und amerikanische Massagetechniken bieten Ihnen die Gewissheit, das Pferd richtig zu greifen, richtig zu wirken und souverän zu maskieren.

Pferdemassage - mehr als nur Erholung

Aber auch in der tierischen Welt, besonders bei Tieren, geht der Trend hin zu diesem Wellness-Wunder. Zur Linderung oder gar Vorbeugung von Beschwerden sollten Sie Ihr Tier jeden Tag behandeln, z.B. in einer ausführlichen Behandlung. Insbesondere für trainierende und trainierende Reiter, auf langen und ausgedehnten Ausritten oder im Rahmen des Turniersports kommt eine wohltuende Wirkung zum Tragen.

Aber auch die Älteren sind über den Umgang während einer Massagen und über ihre neue Lebensfreude erfreut. Besonders empfehlenswert ist eine Heilmassage auch, wenn Sie ein sehr aufgeregtes oder neugeborenes Kind haben, denn so kann sich das Kind beruhigen und lernen, dem Menschen zu trauen.

Eine Pferdemassage kann vor oder nach dem Sport erfolgen. Statt auf dem Pferderücken können Sie an einem stillen Tag auch einmal einwirken. Die erste Pferdemassage sollte von einem Fachmann vorgenommen werden, z.B. vom Veterinär oder Osteopathen. Er sollte das Tier einmal überprüfen, ob auch nichts gegen eine Heilmassage sprechen kann.

Bei einem gesunden Tier steht einer Behandlung nichts im Weg. Sie sollten viel Zeit für eine ausgedehnte und entspannten Massagen mitnehmen, denn wenn während der Massagen zeitlicher Druck und hektische Betriebsamkeit auftreten, kann sich Ihr Hund nicht erholen. Zahlreiche Rennpferde sind über die Massagen sehr erfreut und danken Ihnen auch mit einer Massagen.

Allerdings ist das Kneifen der Zähne des Pferdes unmittelbar auf der Schale sehr unerfreulich bis mühsam. Tip: Relaxen Sie sich während der Massierung. So kann Ihr Vierbeiner Ihre Gefühle fühlen und sich viel rascher erholen. Finden Sie sich und Ihr Kind einen stillen und wunderschönen Massageplatz. Das sollte ein Raum sein, in dem sich Ihr Hund ausruhen kann.

Lass dein Vierbeiner los oder binde ihn ganz fest, damit er nicht zu viel Stress und unangenehme Beschwerden bekommt. Beachten Sie immer die Reaktionen des Tieres auf die individuellen Bewegungen. Außerdem sollten Sie mit der Massage beginnen, die Zeit allmählich erhöhen, damit sich das Kind daran gewöhnt und eine gute Bindung zu Ihrer gemeinsamen Zeit aufbauen kann.

Die fettige Konsistenz erleichtert Ihnen die Massagen und macht sie noch wohltuender für Ihren Vierbeiner. Das haben wir alle schon einmal erlebt, aber es gibt noch viel mehr dahinter. Es ist natürlich wahr, dass sich das Kind in seiner eigenen Körperhaut entspannter und komfortabler anfühlt.

So können z.B. Rückenbeschwerden, die oft durch Verspannungen der Rückenmuskulatur verursacht werden, durch eine entsprechende Behandlung behoben werden. Mit zunehmender Lockerung des Pferdes steigt die Elastizität und Flexibilität, was vor allem für Turnierpferde, aber auch für ältere Pferde sehr nützlich sein kann. So wird Ihr Vierbeiner schneller fit und geschmeidig. Dadurch kann sich das Tier regenerieren und seine Leistungsfähigkeit fördern.

Mit einem hochmotivierten Nachwuchspferd arbeitet man nicht gerne. Sie sprechen natürlich viel mit Ihrem Gaul, auch wenn er unsere Muttersprache nicht richtig versteht, aber Streicheleinheiten oder Massagen sind eine Form der Kommunikation, die die geliebten vierbeinigen Freunde sehr gut nachvollziehen. Das Band zwischen Mensch und Tier wird verstärkt, wodurch der Mensch auch deutlich empfindlicher auf Änderungen im Tier wird.

Insgesamt wird Ihr Hund dadurch glücklicher und fröhlicher, denn er kann sich einfach entspannen und sich mit seiner Lieblingsperson vergnügen. Natürlich gibt es nicht nur bei Menschen Fälle, in denen die Massagen nicht angewendet werden sollen, auch bei Pferde sollte man sich überlegen, ob das eigene Tier nicht für eine Massagen geeignet ist.

Offensichtlicher Grund gegen eine Behandlung sind natürlich die offenen Verletzungen, Geschwüre, Schwellungen und Prellungen. Versucht man, diese Bereiche zu streicheln, wird man seinem Hund nur noch mehr Schmerz hinzufügen, denn es würde uns schaden. Man sollte auch bei Nervenkrankheiten vorsichtig sein und in diesem Fall einen Pferdeosteopath die Behandlung machen lassen, denn es gibt zu viele Sachen, die hier berücksichtigt werden müssen.

Vorsicht ist auch bei Fußpilzbefall geboten, denn mit der richtigen Behandlung können Sie die Lage Ihres geliebten vierbeinigen Freundes verschlimmern. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Kind nach dem Verzehr wenigstens eine gute Zeit hat. Massagen sollten auch während der Nahrungsaufnahme vermieden werden, da die Tiere hier nicht ausruhen können und im ungünstigsten Falle zu mehr Streß führen.

Während der Behandlung ist es sehr hilfreich, auf die körperliche Sprache des Tieres zu achten. Stützt er sich gegen die Hände und will mehr Anpressdruck? Für die Höhe des Drucks gibt es keine generelle Regelung, da jedes einzelne Tier anders ist. Es ist auch notwendig, in Haarrichtung zu arbeiten, sonst reißt das Haar unbequem und das Tier kann sich nicht erholen.

Bleib locker und entspann dich, dann wird dein Gaul dir ähneln. Bürsten ist eine sehr grossflächige Massage, bei der man das Tier mit der ganzen Handfläche streichelt. Zu Beginn ist diese Aufgabe besonders bedeutsam, da sie es ermöglicht, dem Tier näher zu kommen und es auf den Umgang vorzubereiten.

Außerdem kann man sehen, wo die Spannungen sind und ob eine Körperstelle angeschwollen oder warmweiß ist. Es sind viele kleine Ringe, die sich über den Körper des Tieres bewegen, mal mit mehr, mal mit weniger Anspannung. Die Knetung eignet sich besonders für grössere Muskelgruppen, bei denen die Muskulatur des Tieres gut geknetet ist.

Die Muskulatur soll sich entspannt und erholen. Das entlastet die Spannung und das Tier kann sich erholen. Rütteln kann auch als Ruhepause für die Muskulatur genutzt werden. Während des Zupfens werden Muskelfasern und Hautfältchen sehr sorgfältig und so nah wie möglich am Körper des Pferdes aufgenommen und aufgerollt.

Dieses Training sollte nur an losen Muskeln durchgeführt werden, da es sonst zu starken Beschwerden führen kann. Drängen ist ideal, um die Beine des Pferdes zu massieren. Dadurch werden Spannungen gelöst und die Blutzirkulation des Pferdes gefördert, damit es sich nach einem stressigen Tag regenerieren kann. Der Körper des Pferdes wird, wie der Titel schon sagt, beim Tippen abklopft.

Dieses Training ist ideal für Nacken, Rüssel und Croup. Das Anklopfen kann auch als Ruhepause zwischendurch erfolgen, da die Muskulatur gelöst werden kann und zur Erholung kommt. Bei der Massage gibt es viele unterschiedliche Hilfen, z.B. Massagendecken, mit denen der Mensch sich nicht zurechtfindet.

Für den Pferdesport können auch Bürsten und Bürsten gekauft werden. Diese sind für die sensiblen Füße und den sensiblen Schädel in der Regel nicht gut genug, da sie hier nur die Pferdeschmerzen verursachen würden. Selbstverständlich geht nichts über den unmittelbaren Kontakt mit dem Tier! Dies erleichtert die Massagen, besonders beim Rupfen, Kreiseln und Drücken, da die Fingern und Händen besser über das Haarkleid rutschen und unangenehme Verwirrungen im Haarkleid vermieden werden.

Viel Spass beim Einmassieren!

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