Gel Einlagen Fersenschmerzen

Gel-Einlegesohlen Fersenschmerzen

Sporlastic's Heel TORNBANDAGE wird bei Fersenschmerzen eingesetzt. Normalerweise ist es nicht die Ursache von Fersenschmerzen. Dohle bestätigt, dass die Verwendung eines Gelkissens oder einer Einlegesohle hilfreich ist. Täglich - Diese Einlegesohlen sind perfekte Allrounder und für bequeme Schuhe geeignet. Im Mittelpunkt der Behandlung stehen in der Regel die Entlastung des betroffenen Fußes und einzelne Einlagen.

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Fersenschmerz ist eine ständige Quelle der Verfolgung und hat einen enormen Einfluss auf den täglichen Lebensstil. Für die Therapie gibt es viele Möglichkeiten - aber ohne eigenes Engagement und viel Ausdauer kann man das ärgerliche Leid kaum loswerden. Fersenbeschwerden behindern den Lebensalltag der Erkrankten beträchtlich; zunächst nur wenig, dann mehr und mehr, bis jeder einzelne Arbeitsschritt zur Qual wird.

Stellt er dann einen eindeutig definierten Andruckschmerz der Fußsohle in der Fersenmitte fest, ist die Diagnosestellung "Fersensporn". Die Fersensporen sind dornartige Knochenwucherungen am Fersenbein, die durch Verkalkungen des fächerförmig angelegten Bandapparats (plantar apneurose oder plantar fascia) an der Fußsohle verursacht werden. Starke Überlastungen können zu einer Entzündung und kleinen Sehnenrissen führen.

Derartige Überbelastungen entstehen z.B. durch längeres Aufstehen auf hartem Untergrund, bei Sportarten ohne vorherige Erwärmung, Fußfehlstellungen, Übergewicht oder aus Gründen des Alters. Zur Heilung der kleinen Sehnenrupturen setzt der Organismus Kalk auf den Wunden ab - vergleichbar mit einem gebrochenen Knochen. Mit der Zeit entwickelt sich ein kleiner Vorsprung entlang der Sehnen: der Absatzsporn.

Es muss jedoch keine Unannehmlichkeiten bereiten, und 10 bis 20 Prozente der Menschen haben auch Fersensporen, ohne jemals an Fersenschmerzen zu erkranken. Diese Fersensporen galten lange Zeit als Ursache von Schmerz. Aus diesem Grund ist der Ausdruck zum Symbol für Fersenschmerzen geworden. Der Fußschmerz tritt zu Krankheitsbeginn erst zu körperlicher Betätigung auf, z.B. am Morgen nach dem ersten Schritt des Aufstehens (Anfangsschmerz).

Nur in fortgeschrittenem Zustand klingen die Beschwerden nach längerer Exposition nicht ab. Fersenschmerzen können nahezu immer ohne Operation behandelt werden. Das Wichtigste sind der Schutz der befallenen Fersen und die regelmäßigen Dehnungsübungen der Wadenmuskeln und der Fußsohle. Etwa 90 prozentige Fersenschmerzen verheilen innerhalb von höchstens neun Monate.

Fersenschuhe mit Polstersohle (besonders an der Ferse) und guter Fersenunterstützung. Korrekte Fußfehlstellungen mit gutem Fuß und etwaigen Einlagen. Falsche Belastung besonders bei längeren Standzeiten auf festem Untergrund verhindern. Wärmen und strecken Sie vor jedem Sport die Muskulatur und Bänder.

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