Adler M 250

Eagle M 250

SR 03/1956, 4. 664 km, 13 kW (18 PS), 249 cm³. Bei Adler M/MB 200/250 und Favorit/Sprinter/Cross (Nachfolgesystem von 70 32 799 00) schien die M 250 und die 250S, 1954 folgte die MB 200 und die MB 200. Mb250S, 1956 der letzte. Die Heinrich Kleyer Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main.

MB 250

Magnetzünder mit eingebauter Vollelektronik. Lichtausbeute 12V/180W Gleichspannung. Berührungslose Kondensatorzündung (CDI) mit eigener Spannungsversorgung im System. Ersatz des alten Bosch-Gleichstromgenerators, der Zündspule und des Reglers. Es sind keine Änderungen an Ihrem Motorengehäuse erforderlich und Sie können das System auch ohne Akku betrieben werden, allerdings sind unsere Anmerkungen zu berücksichtigen.

Ersatz des originalen 6V Gleichstromgenerators Bosch LB/ZJ22 E45 oder E60 ohne Austausch des Motorgehäuses.

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Das Adler-Team | Siegfried-Grösche-Foundation

Daten zum Fahrzeug: Beiwagen: Um 1955 kaufte Gerhard Meyer einen Einzylinder Adler M 100 für seinen Weg zur Arbeitsstätte. Einige Jahre später war er Familienvater geworden und kurz davor, ein verwendetes MB 250 Team zu kaufen. Später hat er mehrmals versucht, über die Werbeabteilung des Oldtimermarktes zu einem Adler MB 250 zu kommen.

Mit 200 Mark weniger als vorgesehen konnte Gerhard Meyer das "Gesamtpaket" aufstocken. Der Einbaumotor war ein M 200 (9,3 PS), wie sich zeigte, als der lmser ihn zu einem Adler-Ersatzteilhändler nach Bitburg zur Restaurierung mitnahm. Dieser hatte geeignete Triebwerke, wollte aber keinen davon anbieten, - bis er Meyers selbst gefertigte Dichtringe sah, die er zu vergleichenden Zwecken bei sich hatte.

Jetzt durfte der ausgebildete Modell- und Formenbau einen 250-er Triebwerk erwerben - und im Gegenzug Hilfe bei der Herstellung und Anschaffung diverser Gummiersatzteile. Zu Beginn der 90er Jahre kaufte er den Kali-Seitenwagen. Selbstverständlich verlief nichts wie vorgesehen, aber endlich hatte er ein Team, wie er es schon 1958 gesehen hatte.

"Die erste Beiwagenfahrt war kriminell!", erinnerte sich. Seitdem hat er unzählige Oldtimer-Treffen mit dem Team besucht, aber die langen Reisen, die er mit dem Trailer macht. Vor allem zwei Reisen im Zusammenhang mit ADLER-Treffen haben ihm gefallen:

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