Boots mit Spikes

Stiefel mit Spikes

Geschnürte oder rustikale Stiefel und Stiefel, aber auch unsere klassischen Pantoffeln. Erleben Sie die große Vielfalt an Angeboten für Stachelstiefel in Herrenstiefeln & Stiefeln. Viele Hufschuhe können mit Spikes oder Nieten ausgestattet werden. Die Schuhe, Nieten, Spikes und Rückporto werden immer separat berechnet. Stiefel Spikes Thermoplastischer Gummi mit Stahlspikes Sicher im Gelände und auf dem Schnee!

Hufstiefel - Nieten & Spikes - bits'n'boots

Ein brandneuer Klauenschuh muss für die Installation der Klampen benutzt werden. Durch die Sohle des Schuhs wird ein Bohrloch (10mm) eingebracht und die Klampe mit einem Pendant in den Klauenschuh eingeschraubt. Zur leichten Reduzierung dieses Drucks empfiehlt es sich, zusätzliche Polster, z.B. Dämpfungspolster, zu benutzen. Gewöhnlich werden pro Hufbeschlag 6 Noppen aufgesetzt.

Es gibt zwei verschiedene Typen von Klampen. Diese haben ein etwas länger geschnittenes Garn und können auch selbst aufgesetzt werden. Der messingfarbene wird standardmäßig bei uns aufgesetzt. Zum Zusammenbau von Spikes ist nicht zwingend ein neues Hufschuhwerk erforderlich, auch gebraucht und etwas abgenutzte Klauenschuhe können aufgestockt werden.

In die Hufsohle ragen die 1000 Spikes 6,2mm und die 1100 Spikes 7,9mm ein. Für gebrauchte Hufschuhe empfiehlt sich der kleinere Durchmesser von 1000 Spikes. In Verbindung mit einem Schraubadapter für den Akku-Schrauber oder Bit-Halter können die Spikes problemlos selbstverschraubt werden. Beliebige Anzahl von Spikes kann man eindrehen. Es wird empfohlen, 10 Stücke pro Hufeisen zu verwenden.

Für neue Hufstiefel benutzen wir standardmäßig die größeren 1100 Spikes. Vorsicht: Schrauben Sie die Spikes weit genug in die Fußsohle, der "kleine Kopf" muss so gesenkt werden, dass nur die Spitzen nach außen zeigen.

Einsatz von Hufschuhen für verschiedene Pferdegrößen

Wenn die Länge die oben angegebene Maximallänge übersteigt, können Sie die vorderen Spitzen mit einer Klauenraspel, d.h. bis zur weißen Markierung, abkürzen. Wenn der Huf trotz Rasur bis zur weißen Markierung zu lang ist, schneidet man die Vorderseite des Schuhs (Zehenspitze) wie eine Schuhsandale aus. Zunächst mit einem 12 -mm-Kegelbohrer und dann mit einem spitzen Messer durchführen.

Auf beiden Seiten des Schuhs ein Loch von ca. 5 Millimetern Durchmesser aufbohren ( "Mittenradius", s. Abb. unten) und mit einem spitzen Kochmesser die Sohleninnenkante durchschneiden. Achtung: Die Klauenlänge sollte mind. 3 und max. 7 cm kleiner als der Hufschuh sein. Bei einem Wechsel von Bügeleisen auf Barfuß sollte das Kind für 14 Tage auf dem Paddock bleiben können oder zu einem Spaziergang begleitet, aber nicht mitgeritten werden.

Dies bedeutet, dass der Gleitschuh kontinuierlich überprüft und ggf. angepasst werden muss. Zu Beginn ist es empfehlenswert, mit der Eingewöhnung des Pferdes anzufangen, d.h. die Klauen müssen kräftiger werden und die Pads müssen eine festere (härtere) Schale ausbilden. Eine gute Klauenraspel, ein Maßband (Rollmeter), ein Klauenmesser und ein Holz- oder Gummibärchen sowie ein Industrie-Haartrockner mit mind. 1600 W Leistungsaufnahme sind zur Einstellung erforderlich.

Das Aufwickeln des Schweizer Pferdestiefels darf nicht so einfach sein. Daher ist es ratsam, von vornherein einen Holz- oder Gummischlägel dabei zu haben, wenn Sie Ihren Reitstiefel anbringen. Montieren Sie den Schweizer Pferdestiefel von vorn nach hinten. 3. Mit einem Hammer oder Gummischlegel trifft man den Schweizer Pferdestiefel.

Wenn sich die vordere Spaltöffnung nicht so weit ausdehnt, dass der Klaue eintritt (z.B. bei steilem Klauenwinkel oder starkem Klauenrand ), heizen Sie sich im vorderen Bereich mit dem Heißlufttrockner gleichmäßig auf. Danach den beheizten Fuß über den Klauenhuf schieben und bis zum Abkühlen beladen belassen, um eine gute Passform zu erreichen.

Die Rückenlehne des Schuhs kann auch lateral und in Form des Ballens verstellt werden (eventuell dünner geschnittene Strümpfe anlegen oder den Ballenrand von Hand zurückschieben). Dabei kann es sein, dass sich der Gleitschuh leicht drehen lässt, dann benötigt er vielleicht nur auf einer Seite eine Seitensohle oder auf beiden Seiten eine Sohle.

Zwischen Klaue und Fuß darf nicht zu viel gespielt werden. Wenn Sie das GefÃ?hl haben, dass Sie eine Intarsie auf der RÃ?ckseite benötigen, können Sie diese von einem Spezialisten befestigen. Da jedes einzelne Tier seine eigene Wirkung im Gelenk hat, muss es auch etwas mehr spielen.

Zur Erleichterung des Ausziehens des Schuhs wird von innen diagonal über der Schuhsohle ein 9 bis 10 Millimeter großes Bohrloch gebohrt. Dort können Sie den Hufpick oder Schraubendreher einsetzen und den Gleitschuh abnehmen. Normalerweise 2 Stk. pro Schuhe. Empfohlen bei rutschiger Fahrbahn, Schnee und Glatteis. Bis zu 6 Spikes pro Gleitschuh können aufgesetzt werden.

Der lange Spikes ist nur für tiefe, weiche Böden, für Schneefall und zum Springen geeignet. Der Spikes darf nur an neuen Schuhen montiert werden. Achtung: Ziehen Sie die Stiftschraube äußerst stramm an. Bei schnellen Gängen empfiehlt es sich, einen kleinen Anschlag durch das vordere linke und rechte Ende des Lochs zu ziehen. Sie sollten darauf achten, dass bei geradem Pferderücken wenigstens ein dicker mittlerer Finger (oder Daumen) frei bleibt.

Beim Abstoßen des Fußes sollte an der Vorderseite der Gurte kein Luftzug entstehen. Durch die Einlegesohlen wird der Gleitschuh besser stabilisiert und so eingeengt, dass er fest aufliegt. Bei jedem Ritt müssen die Füße gereinigt werden und das Kind kann bis zum folgenden Ritt barfuß laufen. Wir empfehlen die Verwendung von Sommerschuhen auf trockenen Böden ohne Spikes.

Die Spikes sind nur auf feuchtem Boden, bei Schneefall oder Vereisung zu verwenden. Die Anatomie des Schuhs wird zu hoch und zu stark. Unglücklicherweise müssen wir erkennen, dass unsere Boote hier und da besohlt werden, oder wir erhalten Nachforschungen. Davon abraten wir ausdrücklich, da es die Schuhgeometrie stark beeinträchtigt und das Tier (und damit auch den Reiter) durch die zu hoch liegende Laufhaltung gefährdet.

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