Französische Klamotten Marken

Bekleidungsmarken aus Frankreich

Die Firma Le Coq Sportif ist ein französischer Hersteller von Sportartikeln. Alle Teile wurden von einem französischen Hersteller beschriftet. Und jetzt gehen Sie in Ihre Zimmer, ziehen Sie Ihre französische Kleidung an, sogar Ihre Unterwäsche. Bei ME&MAY verbindet sich feminine Mode aus Öko-Materialien mit dem gewissen französischen Chic.

Praktisch keine Fashion "Made in France" (Archiv)

Paris ist auch nicht mehr das, was es einmal war - jedenfalls was die Modebranche betrifft. Alleine in den vergangenen zehn Jahren sind in Frankreich 100 000 Stellen abgebaut worden. Die Firma, die auf die Bereiche Sportbekleidung und Jeanskleidung spezialisiert ist, arbeite exklusiv für französische Kunden, sagt ihr Geschäftsführer Sylvain Brocaud. "Großhändler, die noch viel Wert auf Fashion "Made in France" legen. In Frankreich.

"Seiner Kundschaft verkauft die Ware im Export, vor allem in die USA, nach Japan und Russland, mit dem nach wie vor gültigen Etikett "Made in France" als Qualitätsware", erklärt er. Die Auftragssituation und die seiner Mitarbeiter hat sich in den vergangenen Jahren verschärft. Der so genannte Façonnier - müsste früher oder später schließen, ist Hermann Brocaud davon überzeugt. 2.

"Die Lage ist ernst, sagt Jean-Pierre Mocho, Präsident des Verbandes der französichen Unternehmen für DOB. "Eine Designer-Jeans von der Firma Gaultier zum Beispiel ist in Frankreich nicht eingenäht. Andererseits sind seine Trachten, wenn sie aufwändig verarbeitet sind, wahrscheinlich in Frankreich hergestellt worden, aber es ist auch nicht ungefährlich.

Damit liegt der Marktanteil der französischen Bekleidung, die ebenfalls in Frankreich produziert wird, bei fast zehn %. Kritisch äußert er sich zu den aktuellen Ereignissen der vergangenen Jahre, insbesondere zur Geschäftspolitik der großen Designmarken. Der drohende Produktionsverlust in der Modebranche wird nicht nur tausend weitere Jobs verursachen, so Jean-Pierre Mocho, sondern schadet der ganzen Modebranche.

Wenn man diese besonderen Fähigkeiten verliert, verliert man auch die französische Kunst. "Aber der Wille der großen Luxus-Marken, zumindest einen Teil ihrer Modeproduktionen nach Frankreich zurückzubringen, ist niedrig. Es wurde im vergangenen Jahr vom französichen Wirtschaftsminister Christian Estrosi ins Leben gerufen. Jean-Pierre Mocho, einer der Unterzeichner des Vertrags, meint, dass ein neues Denken in den Betrieben seiner Sparte eingesetzt hat.

Stärker beurteilt Faconnier Sylvain Brocaud, der auch als Leiter des kleinen Modekonzerns die Satzung unterzeichnet hat.