Online Handel Kleidung

Kleidung für den Onlinehandel

Auf diese Weise kann der Nutzer Kleidung, die er vorab online bestellen möchte, "ausprobieren". Umweltfreundliche und faire Mode & Fair Trade Kleidung für Berlin! Ihr Streetwear Organic Fashion Onlineshop für Fair Trade Bekleidung und ökologische Mode! Sie regelt die gesamte Lieferkette ökologischer Textilien vom Anbau über Produktion, Verpackung, Handel und Vertrieb.

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Das Modelabel steht für stilvolles Styling, umweltfreundliche Stoffe und fairen Handel. Die von uns angebotene Marke ist z.B.: im Online-Shop und auch im Shop Dortmund. Green Fashion und Fair Fashion für Damen und Herren aus Hand, Bettwäsche, kbT Wolle oder Bio-Baumwolle mit GOTS, Fair Trade, Made by, Fair Wear Foundation oder IVN-Siegel.

Verbraucher- und Persönlichkeitsschutz im Online-Versand: Automatische.... - Das ist eine gute Idee. Carina Boos.

Online-Versandhandel gehört für viele Konsumenten seit Jahren zum täglichen Leben. Die wenigsten Konsumenten sind jedoch in der Lage, spezifische Gefahren für die einzelnen Online-Versandleistungen abzuschätzen. Das betrifft vor allem den Konsumenten- und Datensicherheit. Sie wissen nicht, ob der Online-Versand zuverlässig ist. Es gibt noch kein Instrument, um die Glaubwürdigkeit eines Online-Shops beim ersten Besuch zu beurteilen.

Mit einem Browser-Add-on, das beim Konsumenten vor Ort eingebaut wird und ihm hilft, auffällige Merkmale im Konsumenten- und Datenschutz zu identifizieren und anzupassen, könnte diese fehlen. Dieses Add-On arbeitet unabhÃ?ngig vom Anbieter eines Online-Shops oder eines Vermittlers und "begleitet" den Online-Einkauf im Online-Einkauf.

Die Rechtskonzeption eines solchen Add-ons - basierend auf den Vorgaben des Verbraucher- und Datenschutzrechtes - ist in diesem Band wiedergegeben.

Zurück mit Dank: Rücklaufquoten im Online-Bekleidungshandel: Urs

Die Verkaufsmethode im klassischen Bekleidungsgeschäft ist sehr einfach: Der Käufer versucht es zuerst und erkauft dann. Bei Einkäufen im Netz ist das Gegenteil der Fall: Der Käufer ordert zuerst und kann die Kleidung erst nach der Auslieferung zu Hause ausprobieren. Dieser umgekehrte Verkaufsprozess beim Online-Shopping hat gravierende Folgen. Derzeit macht der Online-Bekleidungshandel nur 12 bis 14% des Gesamtmarktes aus.

Für Computer und Bücher sind es bereits 50 bis 60 %. Laut einer Untersuchung von GSI Commerce verpassen 69% aller Teilnehmer die Gelegenheit, das Angebot im Netz auszuprobieren, bevor sie einen Einkauf tätigen. Nachdem der Online-Kauf der zweiten Stufe steht - wird die Waren nun aufbewahrt oder wie werden sie in vielen FÃ?llen zurÃ?ckgegeben?

80% aller Einkaufsentscheidungen werden nach dem Einbau in der Garderobe gefällt. So kann der Käufer sofort sehen, ob die Kleidung richtig sitzt und vor allem, ob sie seinem individuellen Passformgeschmack gerecht wird. Persönlicher Genuss ist ein sehr gutes Schlagwort, da Grösse und Passgenauigkeit nicht nur in Ziffern und Zentimeter angegeben werden, sondern auch stark von den Ideen und Bedürfnissen des Auftraggebers abhängt.

Mancher Kunde bevorzugt ein taillierteres Gewand, andere einen anderen. Für Männer ist der regelmäßige Einkauf von Slim-Fit-Shirts ein gutes Beispiel, da sie wissen, dass der obere Button nicht geschlossen werden darf. In der Regel wird in einer Maßtabelle nur die Grösse empfohlen, nicht aber die individuellen Bedürfnisse des Bestellers.

Für Online-Einkäufe gibt es jedoch keine echte Garderobe mehr - laut Umfrage ist dies die grösste Barriere und die grösste Schwierigkeit im E-Commerce-Online-Einzelhandel für Kleidung. Wenn der Online-Shop keine virtuellen Umkleidekabinen anbietet, kann der Käufer die korrekte Grösse nur annähernd aus der Grössentabelle erahnen. Es besteht ein solches Risiko, dass die Kleidung nach der Geburt nicht mehr paßt.

Deshalb scheuen sich viele potenzielle Käufer schon jetzt, eine Einkaufsentscheidung zu treffen. 35 Prozent der deutschen Kunden verzichten auf einen Online-Kauf, wenn sie sich nicht ganz sicher sind, ob das gesuchte Bekleidungsstück richtig liegt. Der Kunde, der wirklich kauft, merkt oft erst bei der Auslieferung, dass die anhand der Tabellen vorgenommene Größenauswahl nicht stimmt und die Kleidung nicht wie erwünscht passt.

Der Rückversand der bestellten Waren erfolgt. Je nach Bekleidungs- und Lieferkonditionen liegt die Rücklaufquote für Online-Händler bei 25 und in Deutschland im Schnitt bei 50 %. Das sind beängstigende Werte für das Management und die E-Commerce-Manager eines E-Shops. Der Gesamtaufwand für Rücksendungen ist hoch. Die Versandkosten in beide Richtungen werden in der Regel vom Online-Händler getragen:

Umso drastischer ist der Verlust an Wert und Zeit, wenn die Kleidung zu einem späteren Termin wieder auf den Markt kommt. Bei vielen Online-Händlern wird nur mit den rein fixen Retourenkosten gerechnet. Wie die Drapers-Etail 2012 Studie belegt, sind die wichtigsten Gründe für die Rendite die Grösse, der Stil und die Güte, alle integraler Bestandteil einer gelungenen Wareninformation.

Bei weitem der häufigste Anlass für die Rückgabe von Kleidung ist die Fehldimension. Diesen Umstand nennen 70 Prozent der Auftraggeber als Auslöser. Bei 25 % der Aufträge wurden mehrere Grössen geordert und die ungeeignete Kleidung zurückgegeben. Eine weitere Begründung für die Rückgabe ist: Die Waren entsprechen nicht den Abbildungen im E-Shop.

Einerseits entsprachen die am Rechner verwendeten Farbtöne nicht der Realität oder die Kleidung entsprach aufgrund unterschiedlicher Farbvarianten letztlich nicht der bestehenden Kleidung. Einer der Vorteile der Online-Shops ist die realistische Darstellung der Waren mit Produktabbildungen. Renditen: Wie verhält sich der Konsument? Grundsätzlich müssen Online-Händler ihre Waren doppelt absetzen - zum ersten Mal im Online-Shop und zum zweiten Mal, wenn die Verpackungen zu Haus sind.

Die Erwartungen werden mit zunehmender Annäherung an die Lieferzeit steigen. Nachteilig ist, dass die enttäuschende Wirkung bei ungeeigneten Waren besonders groß ist. Immer noch kauft ein Viertel der befragten Personen von der Firma, obwohl sie einen Fehler gemacht haben, in der Erwartung, dass sie nun die richtige Information über die richtige Grösse nach dem Unglück haben.

Doch 52% aller Teilnehmer geben an, dass sie weniger in diesem Online-Shop ordern wollen - sie hatten sich an einen Online-Einkauf getraut, sind nun aber gegenüber einem Anschlusskauf zurückhaltend. Was ist mit den restlichen 23-prozentigen? Letzterer erklärte, dass er nach einem solchen Fehler in Zukunft weniger von dieser Handelsmarke einkaufen wird.

Die Negativleistung im Online-Shop wird daher auch automatisiert auf die Shops verlagert und damit zu einem Imageschaden. Also, was können Online-Händler tun? Es gibt zwei Optionen für den Online-Handel: Ein kostenloses Widerrufsrecht wird heute von den Online-Kunden angenommen. Laut einer Untersuchung von ComScore aus dem Jahr 2012 geben sich 63% aller Online-Kunden vor der Online-Bestellung von Kleidung exakt über die Rückgabekonditionen zu unterrichten.

Für Online-Händler ist dies jedoch mit erheblichen Folgekosten verbunden. 2. Auch viele Online-Händler verlängern die Rückgabefristen, 100 Tage Widerrufsrecht sind in Deutschland keine Ausnahme. Eine verspätete Rendite ist ein zusätzlicher Faktor für Online-Unternehmen, da Kleidung sehr saisonabhängig ist. Der Online-Händler sollte daher die genauesten und detailliertesten Informationen zur Verfügung stellen, um Rücksendungen zu verhindern.

Damit die Verbraucher die richtige Grösse herausfinden, sollten sie ganz oben auf der Rangliste der E-Commerce-Manager sein. Online-Händler können dabei auf unterschiedliche Verfahren und Lösungsansätze am jeweiligen Standort zugreifen. Abgesehen von dem altbekannten Problem der Grösse steigt der Online-Handel insgesamt im Verhältnis zum Handel dramatisch an. Mittlerweile liegen die Online-Renditen jedoch bei 25 Prozent und nur noch bei fünf Jahren.

Fehlkäufe werden damit zum bedeutendsten Faktor für die Rentabilität von Online-Händlern. So haben E-Commerce-Kunden die Gelegenheit, die bestellten Waren kostenfrei zurÃ?ckzugeben. Dies erspart Zollgebühren, vor allem für Rücksendungen aus Nicht-EU-Ländern wie der Schweiz und Norwegen. Auch im Versandhandel der nächsten Jahre sind Renditen nicht zu umgehen, da sie fester Teil des Geschäftsmodells sind.

Es muss daher das Bestreben sein, die Anzahl der Renditen von Anfang an zu mindern. So können zum Beispiel mit einem 3D-Zoom die Paßform und der Stoff eines Kleidungsstückes im Web-Shop präzise angezeigt werden. So kann der Käufer von Anfang an sehen, ob ihm die Qualität des Kleidungsstückes liegt. Gradiertabellen können auch helfen, die Anzahl der Rücksendungen so niedrig wie möglich zu gestalten.

Sollte ein Kunde z.B. bei der Einrichtung eines Rechners Rückfragen haben, können ihn die erfahrenen Kundendienstmitarbeiter per Telefon betreuen und so Rücksendungen ersparen. Durch spezialisierte Mitarbeitende, ausgefeilte Logistikkonzepte und weitgehende Automation kann der Fulfillment-Dienstleister die negative Wirkung von Renditen beeinflussen. Dies ist die einzige Möglichkeit, die Waren innerhalb der kürzestmöglichen Zeit wieder auf den Markt zu bekommen.

Insbesondere Kleidung muss innerhalb des Marketingfensters rasch identifiziert und wieder auf den Markt gebracht werden. Dies erfordert dann aber eine Auswahl der richtigen Kundinnen und Kunden durch ein gutes CRM oder Auftragsmanagement. Häufig werden Retourenkunden vom Servicecenter persönlich angesprochen, um die Ursache herauszufinden.

In einem Online-Shop nimmt die Warenpräsentation eine ganz spezielle Sonderstellung ein. Weil der Käufer, anders als in einem Geschäft vor Ort, die Waren nicht in die Hände nimmt und sie auch nicht in haptischer Hinsicht inspizieren kann. Dort kann der Käufer ein Foto von sich selber einstellen und sieht, wie das ausgewählte Model auf ihm ist. Dies minimiert die Gefahr, dass der Auftraggeber später einmal eine Enttäuschung erfährt.

Hat sich der Besteller zum Einkauf entschieden, aber die Lieferzeit ist zu lang, ergibt sich ein weiteres Frustrationsrisiko. Unzufriedenheit des Kunden und im ungünstigsten Falle Rücksendung der Waren, weil er sie inzwischen an anderer Stelle rascher erhalten hat. Durch eine klare Angabe der Erreichbarkeit - wie z.B. "Sofort verfügbar" - und aktuelle Information des Käufers über den Status der Auslieferung kennt der Verkäufer seinen Aufenthaltsort und kann die Anzahl der Rücksendungen wegen verspäteter Auslieferung reduzieren.

Bei uns können Rücksendungen mit einzeln gefertigten Produkten nicht wieder ins Lager gestellt werden. Liegt dann ein Rückgabeantrag vor, so sollte dieser problemlos geklärt werden, andernfalls hinterlässt man einen nicht zufriedenen Käufer und/oder läßt ihn zurück, weil er nicht wiederkommt.

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