Sicherheitsschuhe S3 Extra leicht

Schutzschuhe S3 Extra leicht

Sicherheitsschuhe S3.95.95 CHF. Der Lemaitre Super X Low S3 ESD Sicherheitsschuh Buffalo Nubukleder extra breit ArtNr. SI-Halbschuh FLEX 0121 S3 SRC EN 345 ESD.

S3 Arbeitsschuh mit Aluminium-Schutzkappe und Eindringschutz sehr leichtes und atmungsaktives Mikrofaser-Obermaterial, obwohl diese Klasse fast allen Sicherheitsmerkmalen der Klasse S3 entspricht. Besonders leichte, sportliche Leuchtenserie.

ZUSÄTZLICHER RAUM FÜR MEHR VOLUMEN

Der durchschnittliche Deutsche wird immer größer. Diese vergrößern sich in der Regel in der Regel in der Länge, aber auch in der Weite und Höhen. Bei der klassischen Fußvermessung wird dies nicht beachtet; für viele Mitarbeiter ist es daher schwierig, wirklich geeignete Sicherheitsschuhe zu bekommen. Nach dem Fußmaß benötigt man zwar Grösse 40, aber nur Grösse 42 passt wirklich.

Denn das Standardgrößensystem basiert auf der Fußlänge, nicht aber auf seiner Weite oder Tiefe. Normalerweise ist der starke Fuss sehr weit, aber ein kräftiger Fuss hat auch einen sehr großen Spann. Vorne haben die Füße zwar etwas Luftzufuhr, aber der Fuss ist lateral und nach oben hin kräftig verengt.

Wenn Sie die richtige Grösse oder Anpassung an das Fussvolumen und die Fussbreite wählen, gehen Sie ein Risiko ein. Ein zu langes Schuhwerk ist nicht mehr in allen wichtigen Bereichen - zum Beispiel im Vorderfußbereich, wo die Schutzhaube die Füße nicht mehr vollständig bedeckt. Außerdem ist der Griff im Schnürsenkel schlecht.

Bei optimaler Passung können Sie jedoch viele Unfälle durch Stolperfallen oder Verdrehen vermeiden. Auch ein zu langes Schuhwerk hat einen schlechten Tragekomfort: Der Fuss gleitet bei jeder Schuhbewegung nach vorne, Wundscheuerstellen und Blister sind programmiert. Eine beschleunigte Erschöpfung der Füsse tritt auch auf, weil die Rollbewegungen des Fusses nicht mehr mit den Rollpunkten des Schuhes übereinstimmen.

Schmerz, erhöhtes Verletzungsrisiko und fehlender Komfort sind die unmittelbaren Konsequenzen, wenn Form und Größe des Schuhs nicht zum Fuss passt. Auf Dauer besteht jedoch die Gefahr weiterer Beschädigungen - z.B. Fußfehlstellungen, wenn die Mitarbeiter ihre Füße in ihren Schutzschuhen halten. Was ist also bei der Wahl eines Sicherheitsschuhes wichtig, wenn eine umfangreiche Fussform die Suche schwierig macht?

Entscheidend sind dabei Sitz, Fussbett und Polsterung. Der voluminöse Fuss braucht mehr Freiraum im Vorderfußbereich durch eine breite Zehenkappe und einen verlängerten Fußrücken. Konventionelle Sicherheitsschuhe konnten dies bisher nicht anbieten. Bei der " Safeguard " Reihe handelt es sich um eine besonders breite Leistenkappe und höhere Zehenkappe - der Gleitschuh hat somit mehr Abstände.

Sie sind in den Schutzarten S1 bis S3 lieferbar - als Sandalen, Halbschuhe oder Schuhe, aus ledernen oder luftdurchlässigen Stoff. Hierzu zählen eine bequem gepolsterte Mittelsohle, leichtgewichtige Aluminium-Zehenschutzkappen und eine grob gefütterte Polyurethan-Laufsohle. Ein weiterer Vorteil der Serie: Oft sind besondere Einlegesohlen in den Sportschuhen notwendig, z.B. wenn die richtige Grösse oder eine unpassende Paßform schon seit vielen Jahren auftritt.

Das ist auch kein Problem: Die Safeguard-Modelle sind nach DGUV-Richtlinie 112-191 (ehemals BGR 191) für orthopädische Schuheinlagen zugelassen. Keine der für Sicherheitsschuhe geltenden Vorschriften wird durchbrochen.

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