Adler Tier

Eagle Tier

Bei den erwachsenen Tieren ist der Schwanz braun und mehr oder weniger deutlich mit einigen helleren Bändern durchsetzt. Der Adler ist ein Raubvogel. Da sind über zehn verschiedene Adler. In Deutschland haben wir auch einen Adler als Wappentier. Der Steinadler hat ein dunkelbraunes Gefieder mit einem goldbraunen Farbton;

daher wird er im Englischen auch Steinadler genannt.

mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung

Die Königsadler (Aquila chrysaetos) sind eine große Raubvogelart innerhalb der Gruppe der falkenartigen Arten (Accipitridae). Adler kolonisieren in der ganzen holarktischen Region die offenen und halboffenen Zonen. Er ernährt sich hauptsächlich von mittelgrossen, bodenlebenden Säugetieren. Goldadler sind in Deutschland nur in den Bergen anzutreffen. Seeadler gehören zu den grössten Repräsentanten der Art Aquila.

Bei den Steinadlern gibt es elf Handschwünge, aber der äusserste (11.) Handschwung ist sehr gering. Königsadler im ersten Jahr des Lebens sind in der Regel dunkelbraun und haben auffallend weisse Federn an den Innenhandflügeln und den Aussenarmflügeln. Königsadler sind erst ab dem fünften bis siebten Lebensjahr vollfarbig. Aufgrund der verschiedenen Färbungen wurde der Begriff des Steinadlers bis ca. 1900 auch für den ausgewachsenen Königsadler verwendet.

Er bevölkert die boreale, die gemäßigte und die mediterrane Zone der ganzen holarktischen Region. Damit ist sie der am meisten vertretene Repräsentant der Art Aquila. Im mitteleuropäischen Raum sind die Verbreitung des Königsadlers im Grunde auf den Alpenraum und die Carpaten begrenzt, in Deutschland nur in den bayrischen Voralpen.

Außerhalb der Alpen befinden sich die nächstgelegenen Lagerstätten in Dänemark und Ostpolen, Deutschland. Seeadler bevölkern alle Arten von offener und halboffener Landschaft, die eine ausreichende Nahrungsversorgung bietet und über Steinwände oder alte Baumständer für die Nistgestaltung verfügt. Seeadler bejagen überwiegend in offener oder halboffener Landschaft im ebenerdigen Gelände unter optimalem Einsatz jeglicher Abdeckung.

Oft werden sie aus einem Hochsitz gejagt. Der Beutegreifer greift die Adler meistens am Grund oder am Grund in der Nähe des Luftraums und tötet sie mit den außergewöhnlich mächtigen Klauen und Spitzen. Durch die Schädelkappe trifft der Königsadler seine Klauen ins Hirn. Aufgrund ihrer Grösse bewegt sich der Königsadler extrem agil und flink in der Höhe, so dass mehrmals festgestellt wurde, wie sich ein Königsadler im Fluge auf den Boden wandte und z.B. einen eindringlichen Raben gefangen nahm.

Seeadler können keine Leichen im Fluge befördern, wenn ihr Eigengewicht ihr eigenes ist. Königsadler sind außergewöhnlich stark und sehr erfahren. Das Beutelspektrum wird vor allem von kleinen bis mittleren Säugetieren von der Größe des Ziesel bis zum Steinbockkitz dominiert, wobei der Vogel in der Regel nur eine untergeordnete Bedeutung hat. In der Regel stellen nur wenige Säugetierarten den Hauptanteil der Ernährung dar. Darüber hinaus fängt der Königsadler aber auch nahezu alle kleinen und mittleren Tiere und Vogelarten, die in dem betreffenden Revier vorkommt.

Vor allem im südlichen Teil des Verbreitungsgebiets fressen sie regelmässig Kriechtiere, wo Goldadler, wie Bart-Geier, auch Schildkröten auf Steine werfen, um ihre Hartschalen zu brechen. Obwohl das Verbreitungsgebiet groß ist, gibt es bisher nur wenige Angaben zur Grösse des Aktionsgebietes, d.h. der von einem Zuchtpaar genutzt werden.

Seeadler wehren sich das ganze Jahr über heftig gegen andere Arten, eine frühere gelegentliche Abtrennung zwischen dem Schutzgebiet und dem für die Futtersuche benutzten Gebiet ist daher nicht zu rechtfertigen. Er brütet in Felswände und auf hohe Bäume. Brutplätze auf Fels befinden sich in der Regel in Höhlen oder unter dem Überhang, eine Exposition gegenüber der Hauptwindausrichtung (in Mitteleuropa West- und Südwestseite) wird vermieden.

Das Nest wird plan und eiförmig angelegt, die Nester auf den Gehölzen sind rundlicher und werden schon am Anfang erhöht. Die Nester werden je nach Nutzungsdauer laufend verlängert, vervollständigt und instand gesetzt, so dass im Laufe der Jahre gewaltige, oft mehr als zwei Meter hohe und breitere Nester entstanden sind.

Das von beiden Tierarten gebaute Nest wird mehrere Jahre lang genutzt, und in der Regel hat ein Pärchen mehrere sogen. Wechselste. In den Bergen befinden sich die Horststellen in der Regel unterhalb der Jagdreviere, da der Beutetransport nach oben leichter ist als nach unten. 2. Erst im Alter von etwa sechs Jahren werden Seeadler erwachsen. Das kurze spindelförmige Ei ist matt und in der Regel schmutzig-weiß mit braunen, braun-violetten oder hellgrauen Flecken.

Die anderen Eizellen sind bei mehr als einem Ei in der Regel gar nicht mehr oder nur noch sehr selten zu sehen. Alpeneier durchschnittlich 76,4 58,0 km. Der neu geschlüpfte Adler hat ein weisses Flaumkleid, das zweite Flaumkleid wird im Alter von 9 bis 15 Tagen angezogen, ist dreckig weiss und hat dichtere und gröbere Daunen.

Der so genannte Cainismus ist jedoch im Unterschied zu anderen Repräsentanten der Art Aquila, wie z.B. dem Fleckadler, nicht obligatorisch, sondern tritt vor allem bei Nahrungsmangel auf. Daten über die durchschnittliche Lebensdauer von freilebenden Steinadlern sind kaum verfügbar, aber laut Beobachtung in der Schweiz scheint das Alter von Vögeln, die das Gebiet besitzen, regelmässig > 20 Jahre zu sein.

Die ältesten in Deutschland lebenden Königsadler schlüpften am 22. April 1984. Früher sah man den Seeadler nicht nur als "König der Lüfte", sondern auch als Jagdwettbewerber und Gegner von Nutztieren. In Europa wurden die Adler erschossen oder mit Fallen und vergifteten Ködern erwischt, die Nester ausgeweidet und zerschlagen.

In Deutschland gab es danach nur noch Königsadler in den bayrischen Alpen. Obwohl der Königsadler im ganzen Alpengebiet intensiv verfolgt wurde, blieb er dort, da viele Nester nicht zugänglich und nicht zugänglich waren. In den frühen 1920er Jahren wurde hier die Steinadlerjagd beschränkt, 1925 wurde sie in Bayern und Tirol ganzjährig geschlossen, in der Schweiz war die Jagdsaison erst 1953 zu Ende.

Seit 1952 gilt in den USA der Bald and Golden Eagle Protection Act, die Tierhaltung und der Bestand an toten Adlern und ihren Körperteilen ist streng geregelt. 24. Oktober 2013. Wiedererlangung: Februar 2014. Zoo Sababurg in der Mitte des Reinhardswaldes: Steinadler (Aquila chrysaëtos).

H. Haller: Der Königsadler (Aquila chrysaetos) als brütender Vogel im Schweizer Voralpenland: Vermehrungstendenzen und ihre bevölkerungsökologischen Basen. Band 91, 1994, S. 237-254 H. Haller: Der Königsadler in Bündner.

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