Gebrauchte Kleidung

Benutzte Kleidung

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Gebrauchte Kleidung und mehr

Gemeinnützige Non-Profit-Organisationen (KGOs) engagieren sich für die Beschaffung von Gebrauchtkleidung (Bekleidung, Schuhen, etc.): Akzeptanz (Bekleidungskammern, soziale Kaufhäuser, etc.), Abholung (Bekleidungscontainer, Straßensammlung), ggf. auch die Aussortierung von Kleidung aus den Behältern und Weitergabe von noch tragbaren Kleidern zur Wiederverwertung und/oder nicht mehr tragbaren Kleidung an Recyclingunternehmen zur Verarbeitung als wiederverwertbares Gut für den Produktkreislauf.

Durch die Weitergabe von hochwertigen Gebrauchtkleidern oder anderen Gebrauchtgütern können auch diejenigen mit geringeren finanziellen Möglichkeiten - z.B. junge und viele andere mehr - an einem Konsumlicht teilnehmen, das ihnen sonst vorenthalten wird. Die Wiederverwertung und das Recyceln von Altkleidern tragen zur Schonung der Primärrohstoffe bei. Auch die Weitergabe sauberer Kleidung kann über Bekleidungscontainer oder Strassensammlungen erfolgen, insbesondere wenn die Veranstalter KGO sind.

Daher sollten Sie sich die Sammelanrufe und Notizen zu den Behältern genauer anschauen. Sie wird von Verbraucherzentren, der Stiftung Warentest sowie der Landesanstalt für Umweltschutz in Bayern vorgeschlagen. Im Falle der Container- oder Strassensammlung wird die Kleidung - in Säcken eingepackt - zunächst als " Müll zur Wiederverwertung " bezeichnet.

Das Aussortieren in wieder verwendbare Gebrauchtkleidung bringt neue Waren (Abfallvermeidung durch "Aufbereitung zur Wiederverwendung" nach der EU-Abfallrichtlinie, neue Kreislaufwirtschaftsverordnung). Bis zu 50% der ursprünglich gesammelten Waren werden als Gebrauchtkleidung aussortiert, die in Deutschland, dem übrigen Mittel- und Osteuropa, Afrika und Asien wiederverwendet werden kann.

Noch bis zu 40 Prozent der Kleidung können recycelt werden, für die Produktion von Putztüchern, als zerrissene Watte für die Produktion von Isoliermaterialien oder für die Produktion von Schals aus Schurwolle, für die Wiederverwendung von Buttons, für das Recyceln von Metallen usw.). Rund 6% der gesamten Textilien sind noch energetisch verwertbar, 4% sind Reststoffe.

Sortierunternehmen müssen in der Regel mehr oder weniger für die Abfallverwertung (Recycling, Energierückgewinnung) und die Entsorgung ausgeben. Sortenreine, strapazierfähige Kleidung von europäischen Sortierbetrieben und überschüssige Ware aus Bekleidungskammern und sozialen Kaufhäusern etc. gehen auch ins Ausland, jedoch ohne den sonst üblichen Unrat. Das " Afrika-Dialogprogramm " der MesseWertung belegt, dass der Export von sortierten Kleidungsstücken, z.B. nach Afrika, bei weitem nicht die Ursache allen Bösen ist.

Außerdem muss sich Afrika der zunehmenden Internationalisierung anpassen und beschließt, saubere Altkleider zu importieren. Heutzutage werden die afrikanischen Textilien und Modeartikel hauptsächlich aus Altstoffen wie z. B. Baumwollstoffen hergestellt, die Näherinnen aus Altkleiderimporten produzieren.

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