Handwerk

Geschick

Handwerk ist der Kern und wesentlicher Bestandteil der Mittelschicht in Deutschland. Der Handel ist ein wichtiger Motor für Wachstum und Wohlstand in Deutschland. Im deutschen Handel ist die Stimmung ausgezeichnet. Das kirchliche Engagement im Handwerk konzentriert sich auf die Frage nach dem ganzheitlichen Menschen in diesem Arbeitsumfeld. In kaum einem anderen Bereich ist es so interessant und abwechslungsreich wie im Handwerk.

Zahlen & Daten

Handwerk ist der zentrale und wesentliche Teil der Mittelschicht in Deutschland. Sie hat als große wirtschaftliche und soziale Gruppe einen entscheidenden Einfluß auf das gesellschaftliche Miteinander. Egal ob private Verbraucher, Wirtschaft, Gewerbe oder öffentlicher Sektor - der hiesige Einzelhandel verfügt über ein breit gefächertes, vielfältiges und vor allem hochqualitatives Waren- und Dienstleistungsangebot.

Einzelne Erzeugnisse und Lösungen sind die Domaine und die Kraft des Handels. In Deutschland werden die Dienstleistungen von Handwerkern tagtäglich Millionen Mal in Anspruch genommen. 2. Kunsthandwerker sind im Dienste ihrer Kundschaft und Klienten vielseitig und selbstbewusst. Hochqualifizierte Eigentümer und Angestellte sorgen für permanente Adaption. Hochqualifizierte Spezialisten sind die treibende Kraft hinter der innovativen Kraft von Unternehmen im Sinne neuer wirtschaftlicher und technischer Weiterentwicklungen.

Handwerksunternehmen erhalten dabei in einem Handwerksbetrieb mit breiter angelegter Infrastruktur für Aus-, Fort- und Weiterbildungen, Technologietransfer, Beratungen und Interessenvertretungen Unterstüzung.

Zahlen & Daten

Der Handel in Deutschland verfügt über ein breit gefächertes, vielfältiges und vor allem hochqualitatives Warenangebot. Einzelne Erzeugnisse und Lösungen sind die Domaine und die Kraft des Handels. Anhang I der Gewerbeordnung gibt Aufschluss darüber, welche Gewerke als zulassungspflichtig erachtet werden. Derzeit sind 41 Unternehmen tätig. Anhang B der Gewerbeordnung gibt Aufschluss darüber, welche Gewerke als nicht genehmigungspflichtige oder gewerbeähnliche Gewerke geführt werden können.

Das Handwerksgesetz und das es unterstützende Qualifikationsprinzip ist das Grundrecht für das Handwerk und die deutschen Selbstverwaltungen. Es ist eine solide Grundlage für das Handwerk. Die Handwerkskunst des zwanzigsten Jahrhunderts. Ein historisches Gleichgewicht der handwerklichen Eigenverwaltung.

Verteidigung des Meisterdiploms als zentraler Bestandteil einer hochwertigen Berufsausbildung

In den letzten Jahren hat die Regierung eine große Zahl von Massnahmen für das Handwerk eingeleitet. Das " Digital Crafts Competence Center ", das in Kürze über fünf Schaufenster verfügt, wird die mit dem Digitalisierungsprozess verbundenen Neuerungen greifbar machen. Mit ihrer handwerklichen Politik fördert die Regierung die Investition in Existenzgründungen, die Umstrukturierung und den Ausbau von Handwerksbetrieben, die Aus- und Weiterbildung sowie den Wissenstransfer.

Vor allem kleine und mittlere Handwerksunternehmen können von vorteilhaften Steuervorschriften, geringeren Lohnnebenkosten, weniger Bürokratie und flexibleren Arbeitsmarktbedingungen profitieren. 2. In Deutschland haben sich die obligatorische Meisterausbildung, die Doppelausbildung und die Eigenverwaltung des Handwerkes durchgesetzt. Erst gut geschulte Fachkräfte gewährleisten die hohe fachliche Qualität und Innovationskraft des Gewerbes auf Dauer.

Bund und Deutscher Bund erklären hiermit ausdrÃ??cklich, dass sie Meister sind (Antrag 18/3317 vom 25. November 2014 (PDF, 1MB); Antrag 17.06.2015, 18/5217). Aus diesem Grund engagiert sich die Regierung auf nationaler und regionaler wie auch auf nationaler Ebene, beispielsweise im Rahmen der Transparenz-Initiative der EUKommission, um die Regelungen für den Zugang zu den Berufen in den Mitgliedsstaaten zu evaluieren und den Meisterbrief zu erhalten.

Gerade kleine und mittelständische Betriebe und das Handwerk können vom Technologie-Transfer in hohem Maße profitiert werden. Die Handwerksberufe leisten einen wichtigen Impuls für den Standort Deutschland. Die Kundennähe erlaubt es, Probleme von Wirtschaft und Endverbrauchern durch Handwerkskunst und Dienstleistungsqualität in Zusammenhang mit moderner Technik zu bewältigen und wesentliche Anstöße für die Weiterentwicklung von Erzeugnissen und Produktionsverfahren zu liefern.

Der Stellenwert des Handels ergibt sich zum einen aus seiner Funktion als Technologievermittler, der für die weite und schnelle Verbreitung der neuen Techniken in den unterschiedlichsten Industrien und Anwendungsbereichen zuständig ist. Weitere Infos zu den Neuerungen im Handel hier. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt das Kompetenz-Zentrum "Digitales Handwerk" mit 4,5 Mio. EUR bis 2018.

Die Kompetenzzentren unterstützen kleine und mittlere Handwerksbetriebe bei der Ausschöpfung der technischen und wirtschaftlichen Potentiale, die sich aus der Umstellung für das Handwerk ergaben. Um Informationsdefizite abzubauen, bekommen Entscheider und Fachkräfte des Fachhandwerks praktische Informations-, Qualifizierungs- und Betreuungsangebote, die in vier sgn. Hier erfahren Sie mehr über die digitale Erfassung im Handel.

Nähere Infos dazu hier. Produkten, deren praktische Anwendung für den Handel. Die Handwerksbetriebe sind ständig herausgefordert, auf die komplexen Änderungen der technologischen, ökonomischen und sozialen Bedingungen angemessen zu agieren, neue und langfristig erfolgreiche Angebote zu erarbeiten und neue Absatzmärkte zu erobern. Um diese Aufgabe zu bewältigen, verlassen sich viele Handwerksmeister auf den fachkundigen Berater von Kammern und Handwerksverbänden, die sie rasch, unkompliziert und kostenfrei betreuen.

Weitere Infos zur Unternehmensberatung im Handel hier. Die DHI ist eine der zentralen Forschungs- und Dienstleistungseinrichtungen für das Handwerk. Darüber hinaus wird die Institutsarbeit durch die Länder und den Handel gefördert. Konkrete Inhalte und Vorhaben basieren auf Anregungen von Handwerkerkammern, Wirtschaftsverbänden, der Handwerkskammer (DHKT) und des Bundes- und Landeswirtschaftsministeriums.

Mehr zum Thema