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Fashion im Internet oder im Shop? Wie die Deutschen ihre Kleidung einkaufen

In einer aktuellen Untersuchung von Comarch und TNS wurde geprüft, wie die Konsumenten im Alter zwischen 18 und 65 Jahren Kleidung lieber komfortabel auf dem Sofabett in einem Online-Shop oder auf einem Shoppingbummel durch die Läden einkaufen. Zweidrittel der Bundesbürger kauft ihre Kleidung in Geschäften, ein Drittel über das Netz.

Die Erfahrung, an Garderobenständern und Ablagen entlang zu gehen und dann im Umkleideraum zu prüfen, wie gut das gesuchte Bekleidungsstück sitzt, kann die virtuelle Garderobe nicht ersetzt werden. Schaut man sich nur die Einkäufer an, die im Shop einkaufen, ohne zuvor im Netz recherchiert zu haben, sind es nur 44 Prozentpunkte.

Dies ist immer noch die grösste Verbrauchergruppe, aber bis zu 21% der Verbraucher kauft im Shop ein, hat aber zuvor im Internet über ihre Einkäufe nachgeforscht, z.B. nach Produkten suchen, Preisvergleiche und mehr. Umgekehrt gehen neun Prozente zuerst in den Shop, um sich umzuschauen, dann aber im Internet einkaufen.

Schliesslich verlassen sich 27% vollständig auf das Netz und erhalten ihre Kleidung nach Haus geschickt. Beispielsweise ist die Online-Käuferzahl bei den 18- bis 24-Jährigen mit 33% gegenüber der Gesamtanzahl der Befragten am geringsten und die der stationären Käufer mit 67% gegenüber dem Mittelwert aller Altersklassen am größten.

Allerdings ist die Anzahl derer, die nur in Geschäften shoppen, nur zwei Prozentpunkte größer als bei allen zusammen. Das sind zwei Prozentpunkte mehr im Shop, die bisher im Internet gesucht wurden, und ganze fünf Prozentpunkte mehr als der durchschnittliche Such- und Kaufvorgang im Shop.

Sie verlieren sie entweder an den schnellsten Wettbewerber im Netz oder Sie bieten kanalübergreifendes Einkaufserlebnis und führen diese Gruppe in Ihre eigenen Online-Kanäle", sagt Philipp Erdkönig, Branchenexperte bei Comarch. Über alle Altersklassen hinweg fallen die hohen Anteile des Cross-Channel-Shoppings auf; auch hier ist die Gruppe des mittleren Alters überdurchschnittlich stark repräsentiert, aber in die andere Seite; sie forscht zunächst im Netz und erwirbt dann ihre Kleidung im Handel.

25% gehen davon aus, dass sie nur oder vor allem im Internet bestellen werden, 24% der Befragten sind von einem vermehrten Online-Einkauf überzeugt, 21% wollen häufiger im Shop shoppen und 29% geben an, dass sie nur oder überwiegend im Shop shoppen werden. Setzt man die aktuelle Anzahl der stationären Käufer von 63% mit den 36% der Online-Käufer von Kleidung ins Reine, rechnet sich das VerhÃ?ltnis in den nÃ?chsten fÃ?nf Jahren auf 50 bis 50.

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