Deutsche Online Shops Klamotten

Online-Shops in Deutschland Kleidung

Der Grund dafür ist, dass sich einige Dinge und Bedingungen von denen in deutschen Modegeschäften unterscheiden. Bei Ebay bieten auch deutsche Großhändler und Powerseller billige Mode aus Fernost an. Kurze Beschreibung unserer Produkte in deutscher und englischer Sprache. Sie finden hier zertifizierte Marken und nachhaltige Modelabels, deren Fairtrade-Kleidung in vielen Shops und Online-Shops erhältlich ist. Die Sozialstandards sind "fast eins zu eins" eine Kopie der deutschen Vorschriften.

Modehandel der Zukunft: Online-Verkauf über das Internet gefragt

"Und wie verkaufst du Fashion im Netz? Schließlich lassen sich Modeartikel im Netz genauso einfach vertreiben wie Fotobücher, PC oder DVD - über einen gewöhnlichen Online-Shop. Weil das Online-Modegeschäft wirklich nicht so banal ist. Allein im Jahr 2010 werden die Konsumenten, wie vom BVH (Bundesverband des Deutschen Versandhandels ) vorausgesagt, beeindruckende 17,8 Mrd. EUR für Waren im Netz aufwenden.

Online-Shopping ist laut Prognosen vor allem bei Kleidung, Textil und Schuhen gefragt. Der BVH erwartet, dass die deutsche Internetnutzung in diesem Jahr mehr als 5,2 Mrd. EUR an Modeeinkäufen hinterlässt. "Auch die Ausgabenbereitschaft der Bundesbürger für Fashion steigt", unterstreicht der Verein seine Prognosen. "Dies wird besonders im Netz deutlich, weshalb der BVH hier ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum erwartet.

Das Online-Modegeschäft hat sich nicht nur durchgesetzt, sondern boomt auch. Nichtsdestotrotz gibt es noch viel Raum für Verbesserungen im Bereich der Virtual Clothing. "Eine Killer-App für den Vertrieb von Fashion im Netz gibt es immer noch nicht", sagt Thomas Lang, E-Commerce Berater der Swiss Carpathia Consulting GmbH. Modegeschäfte im Netz haben nach wie vor mit überdurchschnittlichen Rücklaufquoten zu kämpfen. 2.

Lang: "Vor allem junge Einkäufer ziehen sich immer häufiger einmal am Tag oder auf einer Veranstaltung an und senden den Gegenstand als vermeintlich unbenutzt an den Verkauf. Danach ist die durchschnittliche Rücklaufquote im Online-Handel nur 4%. Zur Gegenüberstellung: Laut ibi Research liegen die Rücklaufquoten für elektronische Waren im Online-Handel bei 10 bis 15%.

Online-Händler folgen verschiedenen Pfaden, um Rückgaben unterzubringen. So gibt es zum Beispiel im Einkaufsclub Brands4Friends (www.brands4friends. de) für jedes einzelne Angebot einen Verweis auf einen Grössenberater, so dass der Kunde von Beginn an so wenig Versionen eines Artikels wie möglich bestellt. Zu jedem einzelnen unserer Produkte erstellt die Online-Boutique Navabi (www.navabi. tv) ein Kurzvideo, um einen guten Überblick zu geben.

E-Commerce-Spezialisten: "Killer-Applikation bleibt aus" Aber trotz Produkt-Videos, Zoom-Funktionen und Größenberatung: Fashion ist in Online-Shops immer noch nicht anfassbar oder anprobierbar. Warum die meisten Konsumenten ihre Kleidung immer noch lieber im Handel einkaufen. Laut BVH verbringen deutsche Internet-Nutzer über 17 Mrd. EUR pro Jahr mit Online-Einkauf.

Das Versandgeschäft - also der Online-Handel und der Versand - erwirtschaftet jedoch nur rund 8 Prozent des Umsatzes im gesamten Deutschland. Selbst beim Modeeinkauf müssen sich Internetbenutzer - wie beim Einkauf von Bücher, PC oder DVD - in der Regel in klassischer Produktdatenbank umsehen. E-Commerce Experten zweifeln jedoch daran, dass solche Ansätze eines klassischem E-Commerce-Verkaufs einem so gefühlvollen Angebot wie Fashion wirklich Rechnung tragen und laden zum Bummeln ein.

Seit Ende 2008 kann zum Beispiel auf dem Münchener Modeportal Stylight. de (www.stylight. de) die (überwiegend weibliche) User-Community über eine optische Suchfunktion zu Modekäufen inspiriert werden. Wenn der Benutzer einen Menüeintrag im Internetportal ("Kleider") auswählt, öffnet sich die optische Stylight-Suchfunktion. Der Anwender sieht dann auf einen Blick, welche Cocktailkleider in Bezug auf Formen und Farben aufeinander abgestimmt sind.

Gezeigt werden Artikel von 70 angegliederten Online-Shops bekannter Hersteller wie Adidas, Esprit und Marc O\'Polo. Sobald ein Abverkauf über das Modeportal erfolgt, erhält Stylight. de eine "marktübliche" Kommission. "Stylight's Suche beruht auf komplizierten Verfahren der Bilderkennungsforschung", erläutert Firmengründer Benjamin Günther sein Modeportal.

"So ist es möglich, identische und vergleichbare Waren in vielen Online-Shops zu durchsuchen. "Die 2007 gegründete Shopping-Community Smatch () baut auf dem Geschäftsmodell von Stylight. de, dem Versandhandelsriesen Otto, auf. Internetnutzern die Möglichkeit, die Angebote der angegliederten Online-Händler zu durchsuchen.

Das Angebot umfasst aktuell über 600 Firmen, bei denen die Schöpfer der Shopping-Community Vertriebsprovisionen sammeln können. "Diese sogenannten User-Styles weisen dann z.B. ein T-Stück, eine Jeanshose und ein Paar zum ausgewählten Hemd in Farbe auf. Wenn der Benutzer die Produkt-Detailseite mit dem dazugehörigen Produkt im Laden öffnet, sieht er auch das entsprechende Kleid.

Dabei sind solche Userstyles sofort individueller als automatische Empfehlungen über Empfehlungsmaschinen ("Kunden, die diesen Beitrag auch bestellt haben"). Aber auch wenn die Userstyles zum Blättern in Modegeschäften und visuellen Sucheinrichtungen einladen: Stylight. de und Smatch können auch das fehlende Haptik-Problem lösen.

Die US-Firma Zugara () beispielsweise hat bereits eine eyed reality-Anwendung erstellt, mit der man Fashion praktisch am heimischen Computer ausprobieren kann. Der Anwender muss lediglich die Webkamera seines Computers einschalten, einen kleinen Markierer drucken und vor die Kameras stellen. Sie können dann ihr Bild live ins Netz streamen und Kleidung aus einem Geschäft darauf ausstrahlen.

Der Einsatz von Zugara kann unter anderem im amerikanischen Modegeschäft Tobi ausprobiert werden. Mit der Webcam-Applikation bekommt man jedoch von Anfang an eine Vorstellung, ob ein T-Shirt oder eine Weste für einen Internet-Nutzer wirklich gut aussieht. Damit ist eine erste Lösung für die Zukunft des Online-Verkaufs von Fashion gegeben.

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