Billig Klamotten Bestellen

Günstige Kleidung bestellen

lautet: "Nirgendwo sonst kann man so viele Kleider für so wenig Geld kaufen. Aber für die Industrie sind große Gewinne wichtig, und für die meisten Menschen ist billige Kleidung wichtiger als das Wohlergehen der Arbeitnehmer und der Umwelt. Unnötigerweise würde ich nie neue Kleidung kaufen,. zusätzlich zu den Knöpfen ein billigeres Kleidungsstück aus dem Internet bestellen. Tickets können über die Website bestellt werden.

Wie kann ich nette UND günstige Kleidung im Internet einkaufen? In der Modebranche, billig, einkaufen.

Hallo, ich wollte nur wissen, ob jemand eine gute Website hat, wo man nette Kleidung bestellen kann, die nicht so viel kostet! Vielen Dank im Vorhinein! Geordnet nach: Auf www.lagerverkaufsmode.de erreichen Sie die jeweils renommierten Shopping-Communities. Dort gibt es zwar Mode-Marken, aber sie sind wirklich sehr billig und dort gibt es ein wirklich hübsches und qualitativ hochwertiges Outfit für 20,-.

Stark>Bekleidung wird zu einem Einmalartikel

Greenpeace-Mitarbeiterin Kirsten Brodde sagt, dass die Firma Prime das Konzept von Fastfashion an die erste Stelle gesetzt hat. Fastfood ist preiswert und schafft ein rasches Gefühl der Sättigung. Ähnlich sieht es bei Fastfashion aus: Neue Waren werden in immer kürzer werdenden Abständen in den Handel geholt und die Qualitäten sind oft nicht auf eine lange Lagerfähigkeit ausgerichtet.

Schnelle Mode ist billig. Das Ergebnis ist ein sich wechselseitig stärkender Mechanismus: Wenn mehr und mehr billig eingekauft wird, wird mehr und mehr billig produziert. "In Discountern wie H&M und Zara hat diese Dynamiken, nicht mehr lange als vielleicht sogar gelegentlich eine Plastiktasche zu tragen, begonnen. Doch Primark hat dieses Unternehmensmodell und diese Einstellung auf die Probe gestellt", so Kirsten Brodde.

Die günstigen Einkaufspreise verleiten dazu, ohne Zögern noch ein weiteres Teil zu erwerben, das man gar nicht benötigt, erläutert Kirsten Brodde. Der Textilexperte erläutert das Konzept der derzeit expandierenden Textilkette: "Nirgendwo sonst kann man so viel Kleidung für so wenig Geld einkaufen.

Das Einkaufsnetz am Eingangsbereich ist so groß wie Fischtabletts, damit die Gäste so viel wie möglich füllen können. Und das, obwohl die meist jugendlichen Käufer wissen, dass die Waren von bescheidener Güte sind und die Artikel die erste Waschung kaum überleben können, ohne ihre Gestalt vollständig zu verändern. Die Primark ermutigt ihre Kundschaft, Bekleidung als Einwegartikel zu betrachten.

Es ist billig zu haben und nichts zu haben. "Wir haben genug " Schnelle Kleidung, wie einige Markenartikel, wird in den asiatischen Textilwerken unter größtenteils menschenunwürdigen Bedingungen produziert. Primark hat auch dort produziert. "In Bangladesch haben die Geschehnisse besonders deutlich gemacht, welches Leid im Zeichen der Modebranche entsteht: Menschenverachtende Bedingungen, Plünderung der Bestände, Ausbeutung der Umwelt", sagt Brodde.

"Doch was dort geschah, ist in Wirklichkeit nur die Eisbergspitze. Problematisch ist, dass sich viele Firmen längst ihrer Verantwortlichkeit entzogen haben, weil sie nicht rechtlich verantwortlich gemacht werden können. Sittlich sind sie aber immer für diese Arbeitsverhältnisse dort verantwortlich", sagt der Textilexperte.

Kümmern sich Kundinnen und Kunden von Primark, Zara, H&M oder Kik um die Herstellung der Waren? Nein, sagt Brodde. "Wie die jüngsten Umfragen von Greenpeace zeigen, sind Ihnen die schändlichen Arbeitsverhältnisse in dieser Branche bekannt. "Für den Textilexperten ist das Hauptproblem, dass Bekleidung einfach nicht mehr geschätzt wird.

Wer jedoch glaubt, dass ein teueres T-Shirt wegen seines Wertes per se besser ist, irrt sich, sagt Brodde. "Allerdings bedeutet der gestiegene Luxusbekleidungspreis nicht mehr Ökologie oder Klarheit über die Entstehung der Bekleidung, sondern kostspielige Reklame zur Verbesserung des Markenimages. In dieser Hinsicht ist es generell umweltfreundlicher, Bekleidung mit längerer Haltbarkeit zu erstehen.

Dr. Wolfgang Krogmann, Leiter Deutschland, Primark: "Wenn ich zwei oder drei Stücke einkaufen kann, bedeutet das natürlich für mich selbst, dass ich mich öfter anders anlege. Ein T-Shirt von der Marke Primeark und 100 T-Shirts machen es mir möglich, jeden Tag anders auszusehen. "Doch was die Kundschaft von Primär ark und Co. anzieht, ist das T-Shirt des aktuellen Zeitgeistes.

Der Greenpeace Aktivist betrachtet dies in erster Linie als Aufgabe der Firmen und nicht der Firmen. "Der günstige Preis verführt Sie dazu, ohne zu zögern ein weiteres Teil zu erstehen. "Kirsten Brodde empfindet auch unter Jugendlichen eine Gegenbewegung: "Sie wollen keine banalen Massenprodukte mehr einkaufen und sind in ihrem Verlangen nach immer neuen Kostümen einfallsreicher.

So kann ich meine Art und Weise ändern, aber ich muss nicht die ganze Zeit neue Dinge einkaufen. "Hätten wir alle ein Teil weniger gekauft, aber eine größere Auswahl getroffen, wäre das Massengeschäft mit Gütern zweifelhaften Ursprungs abgewickelt worden", meint Brodde. Der Verzicht auf den Kauf von Fashion "Made in Bangladesh" oder "Made in Cambodia" ist jedoch nicht mehr der entscheidende Faktor für eine langfristige Verbesserung der Produktionsbedingungen in den asiatischen Textilindustrie.

Die Konsumenten können jedoch ihr lnteresse daran zeigen, wie die Bekleidung für ihre bevorzugte Marke gefertigt wird. Nach Überzeugung von Dr. med. Kristen Brodde würde dies die Firmen nicht auskühlen. "Bangladesh hat die Wirtschaft erschreckt, weil sie weiß, dass niemand mehr so dicht ist, nicht einmal die Kundschaft, um zu wissen, unter welchen Umständen diese Wirtschaft arbeitet.

Sie haben eine sehr empfindliche Sonde für das, was der Kunde in absehbarer Zeit kauft."

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