Modemarken Deutschland

Fashion Brands Deutschland

Die persönliche Selbstverwirklichung durch Modemarken spielt für den Markenwert in Deutschland eine untergeordnete Rolle. Levi's ist die beliebteste deutsche Modemarke. Hier finden Sie internationale Modemarken aus Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland. Das braune Moor in Deutschland.

Wahre Pioniere: Diese Modemarken stellen Giftfreiheit her.

Greenpeace stellt auf einer neuen Liste der Besten dar, welche Modemarken ungiftig sind. Am " Detox Catwalk " beteiligen sich 19 Firmen und verpflichten sich, ihre Stoffe künftig schadstofffrei zu fertigen - und zwar bis zum Jahr 2020. Zara und seine Muttergesellschaft Inditex, H&M und H&M wurden von Greenpeace besonders gelobt: "Zara, H&M und H&M zeigen, dass schadstofffreies Arbeiten für Betriebe jeder Größenordnung möglich ist", sagt Manfred von Greenpeace, Experte für chem.

Aber nicht alle sind gut: Viele namhafte Brands wie Adidas und Mango sind im mittleren Feld. Von den 19 Brands verwenden vier nach wie vor umwelt- und gesundheitsgefährdende Substanzen, die Greenpeace in diese drei Warengruppen einteilt: Die Produkte werden in der Regel in den folgenden drei Bereichen eingesetzt: Avantgarde: Diese Unternehmen sind die Vorreiter und zeigen, wie man ohne Schadstoffe und in transparenter Weise produziert.

Evolutionäre Mode: Obwohl diese Betriebe zur Sanierung ihrer Fertigung bereitstehen, müssen sie diese noch verstärken, wenn sie dieses ehrgeizige Unternehmensziel bis 2020 anstreben. Mit 12 Brands landeten die meisten Betriebe in dieser Rubrik. Faux-Pas: Diese Betriebe gehen derzeit in die verkehrte Richtung und sind oft noch auf toxische Produktionen angewiesen.

Dazu gehören unglücklicherweise auch namhafte Hersteller wie Nike. Hier sehen Sie die 19 Modemarken, die an der Detox-Kampagne teilgenommen haben: von sehr gut bis schlecht:

Textileinzelhändler: Aus Modemarken werden Einzelhändler

Die Markengeschäfte der Produzenten ersetzen in den Zentren Deutschlands die Klassiker. Zahlreiche Modemarken verstehen sich heute als Bestseller ihrer Waren. Ob Tom Tailor, Oliver oder Gerry Weber: Immer mehr Modemarken greifen den Verkauf in die eigenen Hände. Die Markengeschäfte der Produzenten ersetzen in den Zentren Deutschlands zunehmend klassisch geprägte Geschäfte und Mode.

Zugleich wetteifern die Produzenten auch um die Abnehmer im Internet. "Auch die Markenläden sind auf dem Vormarsch", sagt Axel Augustin vom BDI. Der deutsche Gourmet-Schneider Hugo Boss beispielsweise erzielt bereits 57% seines Absatzes im "konzerneigenen Einzelhandel". Laut Firmenchef Claus-Dietrich Lahrs sollen bis 2020 bereits 75 Prozent der Erlöse im eigenen Handel erzielt werden.

47,5 bis 60 bis 70 Jahre. "Von den Schafen zum Laden" waren bisher die Leidtragenden der tief greifenden Veränderungen auf dem Mode-Markt, vor allem in klassischen Geschäften und Modehäusern, die Artikel von verschiedenen Herstellern anboten. Waren es im Jahr 2000 noch mehr als 3 5-tausend Textileinzelhändler in Deutschland, sind es nach Aussage des BTE mittlerweile weniger als 25-tausend.

"Im Textileinzelhandel ist der alleinige Ansatz der Produzenten schlechtes Gewissen, vor allem bei den Modeeinzelhändlern, die ihre Marke im Sortiment haben. "BTE-Sprecher Augustin berichtet: "Oft werden vor der Öffnung der Markenläden keine Informationen erteilt. Das Konkurrenzverhalten der Produzenten ist ebenfalls ein immer wiederkehrender Grund für Ärger. "Zum Beispiel, wenn die neuen Waren zuerst an die eigenen Läden und wenig später an die anderen Verkäufer ausgeliefert werden", meckert er.

Zudem verursachten frühe Discount-Aktionen in den Markengeschäften immer wieder Schwierigkeiten für den Klassiker. Aber auch der Klassiker ist nicht schutzlos. WÃ?hrend sich Modemarken zu EinzelhÃ?ndlern weiterentwickeln, gehen Klassiker wie Kaufhof oder Peek & Cloppenburg den gegenteiligen Weg und fokussieren sich zunehmend auf Private Labels. Einige Einzelhändler haben bereits bis zu 40 Prozent des Absatzes mit eigenen Sammlungen erzielt, so der Einzelhandelsexperte Gerrit Heinemann.

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