Pariser Mode Marken

Mode-Marken aus Paris

Mit dem Namen Paris ist Mode auf der ganzen Welt verbunden. Die Haute Couture der bekannten Marken kann man natürlich in Paris kaufen. sind starke Marketingportale, die es verstehen, Modemarken für sich zu nutzen. Zahlreiche Marken und Designer bieten Überbestände oder Vorjahreskollektionen in Lagerverkaufs- und Outletcentern in Paris an. Die Limmatstadt, das derzeit angesagteste Modelabel in Paris.

Mode, Zubehör, pret-a-porter für Frauen

Auch wenn sich seitdem viel geändert hat, ist die Vorstellung von bezahlbarer, massgeschneiderter Konfektion auch heute noch in den Markenwerten festgeschrieben. Abgerundet werden die Sammlungen durch lässige Formen für die junge Dame mit Symbolen wie Eva Herzigova, Edita Velkeviciute, Elisa Sednaoui und Hilary Rhoda.

Die Premiummarke mit dem Anspruch, allen Damen die Möglichkeit zu geben, zeitlos elegante Produkte zu zelebrieren. In der Kollektion verbindet die Modemarke Bequemlichkeit, Funktionalität und Style mit den neuesten Modetrends. Die modernen Stadtfrauen wollen Kleider, die mit ihrem Hektik des Lebens mitkommen.

Der Cest Tout - Trendige Frauenmode mit Dessins wie z. B. vom Catwalk.

Der modische Auftritt der Kollektion ist für Damen, die ihre Feminität gerne ausdrücken. Es ist so stylisch wie man es von der Liebesstadt her gewohnt ist, die auch die Modestadt ist. Snake Prints und stilvolle Leo zum Beispiel sind bei uns im Haus nicht weit weg.

Sie können aber auch Hemden mit den heißesten Schnittformen, wunderschöne Strickjacken und die absolut trendigen Hosen, namentlich die coolen Chinos, zu Ihrer Kleidung hinzufügen. Kuscheljacken, in denen man sicher nicht friert Wenn die Tage nicht nur kurz, sondern auch kühl sind, ist es auch gemütlich im Hause Paris by Tout.

Bei uns haben Sie die Auswahl zwischen wunderschönen Sakkos für jede Jahreszeit und jeden Anlaß. Natürlich dürfen auch die geschmackvollen Zubehörteile nicht fehlen und vervollständigen das vielseitige Sortiment der Jungbrands.

Auch die deutschen Gestalter sind dabei

Aus" Wunderkind" werden viele Zauberkinder! Nun, wenn das nicht die Top-Nachrichten der Pariser Fashion Week sind. Die Marke "Wunderkind" gab es schon seit Monaten, nachdem Wolfgang Joop sie verließ und mit "Looks" eine neue Mode-Marke ins Leben rief. Im Jahr 2015 kam Peter Kappler, um "Wunderkind" auf Profitabilität zu bringen.

Letztes Jahr hat er das Etikett vollständig übernommen. Im Rahmen der vor kurzem abgeschlossenen Pariser Messe prêt-à-porter präsentierte Kappler sein Konzept: Ein anonymer, interdisziplinärer Designer hat die neue Dachmarke inszeniert. Passend dazu wird die Pariser Neugeburt von einem - typischerweise Berliner! Zwei Tage später wurde die Sammlung in einem Ausstellungsraum im Künstlerquartier des Marais ausgestellt.

Aufgewachsen ist die Modemarke ohne ihren Begründer, nach dem Muster einer neuen, kosmopolitischen Berliner Frau, die sich nur in moderaten Zügen auskennt. In Paris war der Paradies das Thema mehrerer deutscher Gestalter. Lutz Huelle, der Pariser der Wahl, stellte seine Sammlung in einer Pfarrkirche aus. Das Credo von Herrn Dr. J. Huelles, denn er gestaltet keine Mode für Gebetsschwestern, sondern für kosmopolitische Karriere-Frauen.

Aber auch in der französichen Metropole macht sie mit großem Erfolg ihr Etikett "Gauchère Paris" aus. Das Wichtigste ist, in Paris zu präsentieren - das ist der Wille vieler deutschsprachiger Marken. Erfreulich ist in diesem Zusammenhang, dass sich Nachwuchstalente aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in dieser Spielzeit zum Dachteam mit einem einheitlichen Ausstellungsraum für konzentrierte Zuwendung zusammengefunden haben.

So ist die Berlinerin Friederike Haller beispielsweise mit einer Sammlung in den Farben Orangen, Grünen und Blauen angekommen, zu deren Highlights unter anderem die weichen und zum Teil geschickt an den Seiten verknoteten Jacken gehören. Apfelsine ist eine Hautfarbe, die Haller tatsächlich haßt. Auch die Münchener Firma "Talbot Runhof", die ihre Sammlung diesmal im Leseraum des Gymnasiums Henri IV vorstellte, stand unter dem Leitmotiv Love and even faith, love and hope, to stay in the theme of the season.

Im Gegenzug ließen Johnny Talbot und Adrian Runhof auf subtile Weise deutsche Kostüme in ihre Eventmode einfließen. Das Berliner Modelabel "Ottolinger" von Cosima Bösch und Christa Bösch erhielt einen Vortrag. Sie hatten für ihre Inszenierung drei Verkaufsflächen gemietet, in deren Schaufenster sich die Modelle in den für "Ottolinger" typischen heissen Modetüchern herumtreiben.

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