Modemarken übersicht

Übersicht der Modemarken

Hello Wissen Sie was über die Marke EMP und die von Ihnen verwendeten Marken? haben in einer umfangreichen Analyse einen "Hot Brand Index" der angesagtesten Modemarken der Welt erstellt. Wearfair hat eine Übersicht der wichtigsten Gütesiegel für soziale und ökologische Nachhaltigkeit in der Bekleidungsindustrie zusammengestellt. Zukünftig können Modemarken ihre Online-Shops auf Zalando einrichten und verwalten. Einkaufen ist für viele Menschen stressig - ein Problem für Modemarken.

Modemarken, die wir alle missverstehen

JA, es ist wirklich wahr: Zara ist nicht Zara! Wenigstens wird es nicht so gesprochen. Es ist ein Videofilm in den Social Networks erschienen, in dem ein Zara-Mitarbeiter die korrekte Sprache demonstriert. Nicht Zara, sondern Thara - sanft ausgeprägt, wie das deutsche "the". Aber Zara ist keineswegs die einzigste Mode-Marke, deren Name wir nicht richtig wiedergeben.

Da ist die Auflistung lang, also zeigen wir Ihnen die Markennamen, die wir am meisten mißraten! Dass es mit "g" steht, bedeutet nicht, dass du Givenchy sagst. Jeder kennt die populäre Sportart, doch kaum jemand sagt den richtigen aus. Das " e " wird im Deutschen wie das " i " gesprochen.

Die bekennende Balmain-Fanin kann ihren Name nicht oft genug herumwerfen. Wenn Sie den richtigen Ausdruck wünschen, lassen Sie das " i " aus. Akne ist eine junge Mode-Marke aus Schweden. Die beiden Debatten sind richtig: die deutschen " Levis " und die englischen " Liweiss ".

Laufsteg Greenpeace 2016

Modemarken werden danach beurteilt, ob sie bereits Schadstoffe beseitigt haben und die Detox 2020-Frist für die ungiftige Produktion von Mode einhalten. Jahrzehntelang hat die Wirtschaft die Umgebung und insbesondere unsere Wässer als Deponie für ihre gesundheitsschädlichen Stoffe benutzt, ohne durch unwirksame gesetzliche Regelungen in Mitleidenschaft gezogen zu werden.

In jedem Fall gibt es keine "sicheren" Grenzen für hartnäckige Schadstoffe - sie zählen nicht in die Umgebung. Mit der Kampagne "Detox my Fashion" hat Greenpeace im Juni 2011 begonnen, dieses Thema aufzugreifen und die Textilbranche zu ermutigen, für ihren Beitrag zur Schadstoffbelastung einzustehen.

Überall in der Textilherstellung kommen schädliche Stoffe zum Einsatz - auch bei namhaften Modemarken. Bereits 76 international tätige Modemarken, Einzelhändler und Zulieferer haben sich der Entschlackung verschrieben. Die Modemarken mit ihrem Einfluß auf die Anbieter und Tendenzen können diese Branche verändern. Dies ist bereits in Italien zu erkennen, wo ein Unternehmenszusammenschluss aus der Textil-Region Prato inzwischen 42 Firmen umfaßt, die gemeinsam an der Detox mitarbeiten.

Detox 2020 Plan - ein proaktives und vorbeugendes Programm zur Beseitigung schädlicher chemischer Stoffe. Transparent - Publikation von Zulieferern und Schadstoffen, die in die Umgebung gelangen. Zwölf der entschlackten Modemarken befinden sich zu einem großen Teil noch im "IM WANDEL" und müssen sich in zwei der drei wesentlichen Beurteilungskriterien durchsetzen.

Vier Firmen verpflichten sich am untersten Ende der Liste zu einem "FAUXPAS", weil sie keine Haftung für ihre schädliche Umweltverschmutzung tragen und nicht genug tun, um bis 2020 alle schädlichen Stoffe aus der Herstellung zu verbannen. Zu den " Avantgarden " gehören entgiftungspflichtige Firmen, die ihrer Branche in eine ungiftige und glaubwürdige Zeit, konkrete Projekte und praktische Umsetzungen vorauseilen.

Die " im Umbruch " befindlichen Firmen haben sich zur Entgiftung entschlossen und sind bei der Realisierung ihrer Vorhaben vorangekommen. Faux pas" umfasst Firmen, die eine Entgiftungspflicht unterzeichnet haben, aber derzeit in die verkehrte Richtung voranschreiten. Daher übernimmt sie keine Haftung für die negativen Folgen ihrer Versorgungskette für Umwelt und Gesundheit. Es gibt immer noch viele Firmen, die keine Verantwortlichkeit für ihren gefährlichen Weg tragen und kein glaubwürdiges, individuelles Entgiftungsengagement einbringen.

Inditex, das hinter der renommierten Modemarke Zara stehende Untenehmen, änderte seinen Handel mit Gefahrstoffen und erreichte Bestnoten für alle drei Kategorien. Vorbildlich ist der transparente Ansatz: Das Untenehmen sorgt dafür, dass seine Zulieferer ihre Angaben zu Gefahrstoffen im Abwasser offen legen. Sie hat eine Auflistung ihrer nassen Produktionsstandorte herausgegeben und prüft, welche schädlichen Stoffe in ihrer Versorgungskette vorhanden sind.

Inditex erforscht auch die Ursachen von gefährlichen chemischen Stoffen, wenn sie im Abwasser vorkommen. Um die umfangreiche schwarze Auflistung der gefährlichen Chemiekonzerne zu beseitigen und abzuschaffen, folgt das Untenehmen einem "Clean Factory"-Ansatz, der von den Zulieferern fordert, die Entgiftungskriterien nicht nur bei der Produktion ihrer eigenen Produktmarke einzuhalten.

Dazu gehört auch die regelmässige Kontrolle des Abwassers vor seiner Behandlung. Die Inditex nimmt die Einflussnahme auf ihre Nasshersteller wahr, führt den Austausch mit Chemikalienlieferanten durch und stellt Ranglisten hinsichtlich der Chemikalienqualität und der Produktionsstandorte auf. Die Firma hat ihr Zusage, PFC (perfluorierte und mehrfach fluorierte Chemikalien) innerhalb ihres Zeitplanes auslaufen zu lassen, eingehalten und dies in Fallbeispielen untermauert.

Es sind jedoch noch weiter gefasste Gefahrenkriterien erforderlich, um zum Beispiel die Tauglichkeit von bestimmten PFC-Varianten zu prüfen. Darüber hinaus muss die Firma sich vergewissern, dass ihre Screening-Methode zur Identifizierung von neuen gefährlichen Stoffen auf den besten verfügbaren Methoden basiert. Die von Benetton eingegangenen Verpflichtungen zur Abschaffung von PFC (perfluorierte und mehrfach fluorierte Chemikalien) wurden erfüllt. Darüber hinaus hat das Unter-nehmen eine Analyse seiner Produkt- und Supply-Chain-Prozesse publiziert und sorgt dafür, dass alternative Lösungen auf Risiken hin durchleuchtet werden.

Auf dem Weg zum längerfristigen Transparenzziel kommt Benetton weiter gut voran: Das Untenehmen informiert über die Kontrolle seiner Abwasserableitungen und publiziert alle Einzelheiten der geprüften Zulieferer für das Schadstoffverbot durch einen sauberen Fabrikansatz. Dies erfordert, dass die Zulieferer die Entgiftungskriterien im ganzen Konzern einhalten, nicht nur bei der Produktion von Erzeugnissen einer gewissen Markenartikelhersteller.

Dennoch muss Benetton verständlich machen, dass es eine gefahrgutbasierte Screening-Methode zur Identifizierung und regelmäßigen Aktualisierung von gefährlichen Stoffen einsetzt. Die Firma hat ihren Entgiftungsplan 2020 regelmässig überarbeitet. Darüber hinaus beinhaltet es Stoffe, die über die elf ursprünglichen Prioritätsgruppen hinausgehen, beruht auf einem durchsichtigen, gefahrgutbasierten Screeningverfahren und nutzt die geringsten Nachweismöglichkeiten. Im Rahmen des Programms ist eine "saubere Fabrik" vorgesehen, bei der die Zulieferer die Entgiftungskriterien in ihrer ganzen Produktionsstätte und nicht nur bei H&M-Produkten einhalten.

Als erstes Unterfangen hat H&M die Verwendung gefährlicher PFC (perfluorierte und fluorierte Chemikalien) in seinen Erzeugnissen verboten. Die C&A hat ihren Entgiftungsplan für 2020 durch die Festlegung eigener Abwasserprüfstandards für gesundheitsgefährdende Stoffe und die Anwendung eines sauberen Fabrikansatzes optimiert, bei dem die Zulieferer nicht nur bei der Produktion von C&A-Produkten allgemein die Entgiftungskriterien einhalten müssen.

Bedauerlicherweise setzt das Untenehmen nach wie vor auf die unzureichenden Screening-Methoden des MRSL* der Branchenlobbygruppe ZDHC (Zero Discharge of Hazardous Chemicals). Die C&A verbietet seit Jänner 2015 PFC (perfluorierte und mehrfach fluorierte Chemikalien) aus ihren Erzeugnissen und teilt ihren Zulieferern mit, welche PFC-freien Varianten verwendet werden sollen - eine Studie über die Ersetzung von PFC hat das Unterneh-men jedoch noch nicht veröffentlicht.

Die Firma hinter der Mode-Marke UNIQULO, ist " im Umbruch ", aber nur einen kleinen Sprung von der avantgardistischen Welt weg. Fasthandel trägt die Eigenverantwortung für seinen Plan Entgiftung 2020 und verfügt über einen eigenen MRSL*, der einige fortgeschrittene Bestandteile enthält, wie z.B. eine auf Gefahren basierende Screening-Methode und die Erkenntnis, dass es keine "sicheren Grenzwerte" für Gefahrstoffe gibt.

Nach wie vor fehlen "saubere Fabriken", so dass die Entgiftungskriterien für die ganze Produktionsstätte eines Zulieferers und nicht nur für die Herstellung der eigenen Marken zutreffen. Der Schnell-Einzelhandel hat eingeräumt, dass er sein angestrebtes Auslaufen von PFC (perfluorierte und mehrfach fluorierte Chemikalien) bis Juni dieses Jahres unterlaufen wird: Erstens wird er das Programm nicht einhalten: Obwohl 98% aller Erzeugnisse bereits PFC-frei sind, benötigt das Untenehmen ein weiteres Jahr, um 100 Prozentpunkte zu erwirtschaften.

Was die Transparenz betrifft, muss der Schnelleinzelhandel dafür sorgen, dass seine Zulieferer ihre Daten über das Abwasser regelmässig vorlegen. Zusätzlich sollte das Untenehmen eine Liste der Zulieferer mit mindestens den nassen Produktionsstätten vorlegen. Als Teil des Entgiftungsplans 2020 nutzt das Untenehmen jedoch die MRSL* der Industrie-Lobbygruppe Zero Discharge of Hazardous Chemicals (ZDHC). Das wirkt sich auf das Gesamtresultat aus, auch wenn G-Star seine eigenen Pläne fortsetzt, einige bedeutende Defizite schließt und somit die Beseitigung von gefährlichen Stoffen besser umsetzt.

Die G-Star sollte einen eigenen proaktiven MRSL entwickeln, der auf einer risikobasierten Screening-Methode und einem sauberen Fabrikansatz aufbaut. Der Ansatz der "sauberen Fabrik" legt fest, dass die Entgiftungskriterien für die ganze Produktionsstätte des Anbieters und nicht nur für die Erzeugnisse einer spezifischen Handelsmarke gültig sind. G-Star beabsichtigt, gegen Ende 2016 neue Daten von seinen Zulieferern zu veröffentlichen Das Ziel ist es, dass parallel dazu eine Auswertung der Daten und eine Aufstellung der vorgelagerten Zulieferer einschließlich der nassen Produktionsstandorte erfolgen.

Es wird regelmässig überarbeitet und trägt der Tatsache Rechnung, dass es keine unbedenklichen Grenzen für gesundheitsgefährdende Stoffe gibt. Die Mango hat auch einen "Clean Factory "-Ansatz, der sicherstellt, dass die Zulieferer die Entgiftungskriterien nicht nur für Mango-Produkte in der ganzen Firma einhalten. Die Mango muss jedoch näher erläutern, wie sie ihre Screening-Methode nutzt, um weitere schädliche Stoffe auszuwählen und einige Defizite bei der Wahl der neuen Stoffe zu beheben.

Als eines der ersten Firmen hat Mango PFC (perfluorierte und mehrfach fluorierte Chemikalien) nach seiner Entgiftungspflicht gelistet - kein einzelnes Mango-Produkt beinhaltet PFC. Mango hat seine Abwasser-Daten rechtzeitig auf der Online-Plattform des IPE (Institute of Public and Environmental Affairs) publiziert - seitdem ist die Anzahl der Berichtslieferanten gestiegen.

Es ist jedoch nach wie vor ungeklärt, wo sich diese Zulieferer befinden und wie hoch ihr Anteil an der Gesamtlieferkette ist. Miroglio hat zwar gute Erfolge vorzuweisen, aber das Untenehmen befindet sich nach wie vor in der Rubrik "Wandel". Vor allem sollten die Zulieferer deutlich darüber informiert werden, welche gefährliche Chemie auslaufen soll und dass ein "Clean Factory"-Ansatz erforderlich ist, der von den Zulieferern fordert, die Entgiftungskriterien nicht nur bei der Produktion der Produkte für Miroglio einzuhalten.

Die Miroglio AG gibt an, dass sie die Beseitigung von PFC (perfluorierte und mehrfach fluorierte Chemikalien) aus ihren Erzeugnissen im Einklang mit ihrer Zusage durchgesetzt hat. Miroglio gibt an, dass 80 % der Zulieferer in der weltweiten Versorgungskette ihre Daten zum Abwasser offen legen.

Allerdings sollte das Unter-nehmen auch die Anzahl der Betriebe nennen, die ihre Daten über das Abwasser regelmässig und fortlaufend publizieren - insbesondere in China. Der Valentino Entgiftungsplan 2020 enthält keine klare Mitteilung der Priorität an seine Lieferanten: Obwohl Valentino die Verwendung aller PFC (perfluorierte und mehrfach halogenierte Chemikalien) untersagt hat, fehlt es einigen wichtigen Vertretern dieser Stoffe (fluorierte Telomere) auf der Blacklist der Produzenten.

Eine gründlichere "Clean Factory" würde Valentino jedoch dabei unterstützen, sein PFC-Verbot wirksamer durchzusetzen. Der Ansatz der "Clean Factory" gewährleistet, dass die Anbieter die Entgiftungskriterien im ganzen Unternehmen einhalten. Das Adidas Detox 2020 Programm beinhaltet einige gute Aspekte, wie z.B. ein eindeutiges Engagement für eine "saubere Fabrik", die von den Zulieferern fordert, die Entgiftungskriterien während ihrer ganzen Geschäftstätigkeit zu beachten, nicht nur bei der Produktion von Artikeln für Adidas.

Proaktives Chemiemanagement und Umsetzungsinstrumente für Zulieferer sind ebenfalls gut. Viel besser wäre es, wenn Adidas einen eigenen, individuellen MRSL entwickelt und diesen auch im Sinne der "Clean Factory" anwendet. Im Bereich der Beseitigung von PFC (perfluorierte und mehrfach fluorierte Chemikalien) ist Adidas auf einem guten Weg, sein angestrebtes Niveau im Jahr 2017 zu halten.

In Anbetracht der Geschwindigkeit, mit der die Entwicklung von Alternativprodukten zu PFC vorangetrieben wird, sollte Adidas jedoch den vollständigen Ausstieg aus diesen schädlichen Stoffen vorantreiben. Darüber hinaus soll das Unterneh-men seinen Kunden Auskunft darüber geben, welche seiner Erzeugnisse PFC enthalten und welche nicht. Adidas erzielte das höchste Resultat in der Rubrik Transparenz: 50 Prozent der Lieferanten in der Nassfertigung veröffentlichten ihre Abwasserwerte auf der Internet-Plattform des IPE (Institute of Public and Environmental Affairs) - das Ziel sind 80 Prozent bis einschließlich Sept. 2016.

Darüber hinaus soll das Untenehmen über die Entwicklung der Abwasserverschmutzung und deren Ursache berichten. Die Burberry AG "verändert" sich und wird es nicht über diese Gruppe hinaus schaffen, solange sich das Untenehmen an die Zero Discharge of Hazardous Chemicals (ZDHC) Liste bei der Implementierung seines Entgiftungsplans 2020 hält.

Burberry hat vor kurzem sein Bestreben verwirklicht, PFC (perfluorierte und mehrfach fluorierte Chemikalien) vollständig zu beseitigen - jetzt muss das Projekt eine Studie über diesen Vorgang und eine Risikobewertung der Alternativprodukte vorlegen. Hinsichtlich der Übersichtlichkeit gibt Burberry an, dass mehr als 80 % der Zulieferer der Nassherstellung gefährliche chemische Informationen aufgedeckt haben.

Jetzt muss das Untenehmen dafür sorgen, dass die Zulieferer weiter ihre Abwasserwerte publizieren, eine genauere Aufstellung dieser Werte vorlegen und eine Auflistung ihrer Zulieferer vorlegen, zu der auch die Hauptzulieferer aus der Nass-Produktion gehören Burberry verpflichtet sich zu einem sauberen Fabrikansatz, der von den Zulieferern die Einhaltung der Detox-Kriterien nicht nur bei der Produktion der Produkte für Burberry vorgibt.

Der MRSL* wurde nicht auf alle PFCs (perfluorierte und mehrfach fluorierte Chemikalien) im Zuge des Entgiftungsprogramms 2020 umgestellt. Daher wird den Anbietern nicht eindeutig mitgeteilt, dass das Embargo alle PFCs erfasst. Außerdem soll die von Levis für gesundheitsgefährdende Stoffe erarbeitete Untersuchungsmethode transparent gemacht werden.

Dies hat jedoch gezeigt, dass die favorisierte Variante zu PFC noch nicht optimal ist, so dass Levis die Forschungen in diesem Gebiet vorantreiben wird: Das Untenehmen ist auch gut aufgestellt: Jedoch muss das Untenehmen seine Zulieferer in China erneut prüfen - seit zwei Jahren liegen keine Angaben aus dieser Gegend vor.

Obwohl sie in puncto PFC (perfluorierte und mehrfach fluorierte Chemikalien) und Transparent gut abschneiden, fehlt dem Konzern die Eigenverantwortung für die Kernelemente seines Entgiftungsplans 2020. Aufgrund der Unabhängigkeit von ZDHC werden keine neuen chemischen Stoffe für die Abkündigung gefunden. Das bedeutet auch, dass die niedrigsten Detektionsgrenzen bei Versuchen nicht eingehalten werden - in Anbetracht der fehlenden "sicheren Grenzen" für gesundheitsgefährdende und langlebige Stoffe.

Die besten Resultate erreicht die Firma Primeark bei der Beseitigung der schädlichen PFCs innerhalb der selbst gesteckten Zeitspanne. Zur Vermeidung von Verunreinigungen in der Versorgungskette muss die Firma einen sauberen Fabrikansatz verfolgen. Dies erfordert von den Zulieferern, dass sie die Entgiftungskriterien nicht nur bei der Produktion der Produkte für die Firma selbst, sondern in der Regel im ganzen Werk einhalten.

Im Sinne der Übersichtlichkeit hat die Firma Primärark dafür gesorgt, dass ihre Zulieferer die Einleitungen von gefährlichen Stoffen aufschlüsseln. Die Firma hat unter Beweis gestellt, dass sie mit ihren Zulieferern sehr gut vorankommt. Jetzt muss das Untenehmen die Eigeninitiative übernehmen und ein eigenes Entgiftungssystem einführen.

Besseres Platzieren wird dadurch vermieden, dass das Untenehmen auf die Methode der Branchenlobbygruppe ZDHC (Zero Discharge of Hazardous Chemicals) setzt. Der auf ZDHC basierende Detox 2020-Plan von Puma ist weder gefahrenspezifisch noch durchschaubar, und es fehlt auch an Erkennungsgrenzen für Abwasseruntersuchungen und einige wichtige Gruppen von gefährlichen Stoffen.

Dennoch hat der Entwurf von Puma auch einige gute Seiten, wie z.B. die Verpflichtung gegenüber den Vorlieferanten. Der Puma muss einen eigenen MRSL* entwickelt haben, der auch eine "saubere Fabrik" mit einbezieht. Saubere Fabrik" heißt, dass die Entgiftungskriterien für die ganze Produktionsstätte des betreffenden Anbieters und nicht nur für die Produktion von Erzeugnissen einer gewissen Handelsmarke zutreffen.

Das beste Ergebnis erreicht die Firma auf dem Gebiet der Transparenz: Auf ihrer Webseite publiziert sie eine beispielhafte Anbieterliste sowie alle Angaben zu den Anbietern, die ihre Abwassermessdaten im Internet publizieren, inklusive der Online-Links zu diesen auch. und polyfluorierten chemischen Stoffen aus ihren Erzeugnissen bis 2017 gemäß ihrer Pflicht. Ein Fallbeispiel zur Ersetzung von kurzkettigen PFCs durch PFC-freie Varianten wurde noch nicht publiziert und es wurde sichergestellt, dass diese eine transparente Risikobewertung durchlaufen haben.

Es ist keine Besserung absehbar, da das Untenehmen nur im Durchschnitt auf allen Stufen tätig ist. Positiv zu vermerken sind unter anderem der Ansatz der "sauberen Fabrik" (der von den Zulieferern fordert, die Entgiftungskriterien nicht nur bei der Produktion von Erzeugnissen für M&S zu beachten ), die Pflicht zur Veröffentlichung aller chemischen Bestände und die Kooperation mit den Zulieferern bei der Durchführung der Absichten.

Jedoch verlangsamt sich das Geschäft durch die Verwendung des völlig unzulänglichen MRSL* der Industrielobbygruppe ZDHC (Zero Discharge of Hazardous Chemicals). M&S erkennt zumindest, dass es keine unbedenklichen Grenzen für gesundheitsgefährdende Stoffe gibt und daher die geringsten verfügbaren Detektionsgrenzen gelten müssen. M&S erreicht nach wie vor die besten Resultate in Sachen Transparenz: 39% der nassen Produktionsstätten publizieren ihre Abwässer, haben eine eigene Liste der Lieferanten ins Netz eingestellt und überwachen den Produktionsprozess auf unterschiedlichen Hierarchiestufen.

und polyfluorierten Chemikalien) in ihren Erzeugnissen im Jahr 2016. Die M&S muss mehr Eigenverantwortung für ihr Entgiftungsprogramm wahrnehmen, indem sie eine eigene Gefahrstoffliste erstellt und daraus die nötigen Schlüsse daraus ziehen, dass es keine "sicheren Grenzwerte" für Gefahrstoffe gibt. Zudem muss das Untenehmen seine Zuliefererliste so ausweiten, dass sie mindestens die nassen Produktionsstätten aufnimmt.

Die Esprit gehört zur Gruppe "Faux Pas" - vor allem, weil das Untenehmen seiner Pflicht zur Veröffentlichung von Abwasserangaben zu Gefahrstoffen nicht nachkommt. Bei Esprit wird nicht mehr darauf geachtet, dass die Zulieferer ihre Daten zum Abwasser offen legen - was Teil der Transparenzverpflichtung ist -, sondern auf Vereinbarungen über den Chemikalieneinsatz.

Obwohl dies erforderlich ist, entfällt bei den Esprit-Abwassertests ein wesentliches Gerät, mit dem alle in einer Anlage verwendeten Schadstoffe erkannt und bis zur eigentlichen Herkunft zurückverfolgt werden können. Zudem entzieht sich die Firma der Pflicht gegenüber der Bevölkerung und ihren Kunden, die Freisetzung von Gefahrstoffen offen zu legen. von Esprit baut auf dem MRSL* der Branchenlobby gruppe ZDHC (Zero Discharge of Hazardous Chemicals) auf, das grundlegende Nachteile hat.

Vielmehr sollte das Untenehmen Eigenverantwortung wahrnehmen und ein eigenes MRSL aufstellen. Dazu gehört ein "Clean Factory "-Ansatz, zu dessen Instrumentarium auch Abwasseruntersuchungen zählen und der sicherstellt, dass der betreffende Zulieferer die ganze Anlage und nicht nur die Herstellung von Esprit Produkten entgiftet. Positiv an Esprit ist nur die seit 2014 erfolgte Elimination von PFC (perfluorierte und mehrfach fluorierte Chemikalien) - ein Prozess, der noch nicht in einer Case Study belegt ist.

Die Limited Brands - das Traditionsunternehmen der Wäschemarke Victoria´s Secret - gehört zur Gruppe "Faux Pas". Die Limited Brands können nicht garantieren, dass alle PFC (perfluorierte und fluorierte Chemikalien) beseitigt wurden. Gemäß ihrer Entgiftungspflicht sollten diese Stoffe seit dem Jahr 2015 nicht mehr in der Herstellung eingesetzt werden. Auf dem Gebiet der Offenheit hat das Untenehmen die besten Erfolge erzielt:

Sie stellt sicher, dass ihre Zulieferer über die Einleitungen von gefährlichen Stoffen in die Öffentlichkeit informieren und hat auch eine Auswertung dieser Daten publiziert. Für Limited Brands ist es an der Zeit, die Eigenverantwortung für die Entschlackung ihrer Versorgungskette zu übernehmen. Die Firma sollte auch einen sauberen Fabrikansatz wählen, der von den Zulieferern verlangt, ihre ganze Herstellung zu entschlacken, nicht nur die Limited Brands-Produkten.

In der Versorgungskette gibt es keine Verbesserung im Handling von Gefahrstoffen - trotz einiger Anstrengungen zur Erhöhung der Durchsichtigkeit. Statt Eigenverantwortung zu tragen, setzt Li-Ning in seinem Entgiftungsplan 2020 auf das unzureichende Konzept der Industrie-Lobbygruppe ZDHC (Zero Discharge of Hazardous Chemicals). Das ist lückenhaft und interpretiert die notwendige Screening-Methode zur Identifizierung neuer gefährlicher Stoffe nicht.

Die Li-Ning hat sich noch nicht verpflichtet, alle PFC (per- und polyfluorierten Chemikalien) zu beseitigen - sie wird dies nur für 95 % ihrer Webprodukte tun. Nur in puncto Übersichtlichkeit ist das Untenehmen besser: Es meldet, dass das angestrebte Ergebnis, die Abwasserwerte von 80 Prozent der Zulieferbetriebe auf einer weltweiten Online-Plattform zu veröffentlichen, erzielt wurde und zwar in allen Punkten, die sich durchsetzen.

Unverzichtbar dafür ist das Engagement für einen "Clean Factory"-Ansatz, der die Zulieferer dazu zwingt, die Entgiftungskriterien in ihrer ganzen Produktion und nicht nur bei der Produktion von Erzeugnissen für Li-Ning durchzusetzen. In allen drei Entgiftungskategorien ist sie die einzige Firma, die durchfällt. Auch wenn Greenpeace mit der Firma zusammenarbeitet, um den Entgiftungsplan für 2020 zu verbessern, trägt die Firma immer noch keine Eigenverantwortung für die Durchführung ihres Detox-Engagements.

Vielmehr stützt sich das Unterfangen auf die mangelhafte MRSL* der Industrielobbygruppe ZDHC (Zero Discharge of Hazardous Chemicals), der zum Beispiel nahezu alle PFC (perfluorierte und mehrfach fluorierte Chemikalien) mangelt. Die PFC hat 90 % aller unserer Erzeugnisse entfernt, ist aber immer noch nicht dazu entschlossen, die gefährlichen chemischen Gruppen aus allen unseren Erzeugnissen zu eliminieren.

Es wird nicht sichergestellt, dass seine Zulieferer Angaben über die Entsorgung von gefährlichen Stoffen im Internet bereitstellen. Das Entgiftungsprogramm muss von der Firma geändert werden und die Eigenverantwortung für den Gebrauch von gefährlichen chemischen Stoffen in der Herstellung haben.

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